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Wir sind Schwerte - Album 541

Der Billard-Spieler mit Zeitproblemen, die musikliebende Stadtwächterin und die Ehrenamtler, die immer zu spät zum Konzert kommen – Ihre Geschichten erzählen wir im 541. Album „Wir sind Schwerte“.
15.01.2019
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Erst seit zweieinhalb Jahren ist Elke Haarmann Mitglied der Schwerter Stadtwache. Ein Entschluss, der ihr Leben verändert hat. Zum Beispiel steht sie mit ihren Kollegen bei Konzerten des Ruhrstadt-Orchesters Spalier und kommt so auch in den Genuss, die Musik zu hören. Früher wäre sie nie auf die Idee gekommen sich Karten zu kaufen, sagt sie, doch jetzt empfindet sie den Besuch der Konzerte aus Bereicherung ihres Lebens.© Bernd Paulitschke
In neuen Jacken kann die F1-Jugend des VfL Schwerte in diesem Frühjahr zm Warmmachen auflaufen. Die Jungs und die Trainer Manuel Backhaus bedanken sich bei ihrem Sponsor „Glaserei Tillmann“ für die Spende.
Das Aufräumen nachher fällt ihm uns seiner Frau zwar schwer, aber das nimmt Ludger Schüttert gerne in Kauf, weil ihm die Besucher seiner fünf Enkel so viel Spaß machen. Der Rentner ist bis vor drei Jahren eingefleischter Camper gewesen. Seit 1976 machte seine Familie regelmäßig Campingurlaub in Norwegen, seinem Sehnsuchtsziel.© Bernd Paulitschke
Aus beruflichen Gründen hat Nikolaos Amanatidis nur noch wenig Zeit, selbst Billard zu spielen. Nur manchmal hilft der 2. Vorsitzende des Pool-Billard-Clubs (PBC) Schwerte noch in den Mannschaften seines Vereins aus. Seine Billardbegeisterung begann vor knapp 30 Jahren, als er den Sport in einer Kneipe kennenlernte. Schon kurz danach wurde er Mitglied in einem Dortmunder Verein.© Bernd Paulitschke
Wenn das Ruhrstadt-Orchester, wie am Sonntag, ein Konzert veranstaltet, gibt es immer zwei, die den Anfang der Musik verpassen: Marlis Tänzer und Johann Wilczek sind seit vielen die Kassierer des Orchesters. Vor Beginn des Konzertes haben sie zunächst den Ansturm der Klassik-Fans zu überstehen, dann machen sie die Abrechnung und dann können auch sie die Musik genießen.© Bernd Paulitschke
Viele Angebote für Jugendliche erreichen ihre Zielgruppe nicht. Deshalb geht Sozialarbeiter Felix Driller von Verein für soziale Integrationshilfen (VSI) jetzt nach draußen, wo die Jugendlichen sind. Am Nachbarschaftstreff Schwerte-Ost, Lichtendorfer Straße 25b, leitet er gerade ein Graffiti-Projekt. Jugendliche können Plakate gestalten und sie mit nach Hause nehmen. Das Angebot gibt es immer dienstags und donnerstags 16.30 bis 19.30 Uhr.© Bernd Paulitschke
Der Besuch des Wochenmarktes am Samstag ist eine Tradition der Familie Bötzel. Nachdem Obst, Gemüse und Käse gekauft worden waren, gab‘s für Mama Silke, Papa Sascha und Sohn Tobias eine Leckerei zur Belohnung – Tochter Ivonne war zuhause gebleiben. Die große Leidenschaft der Familie sind Gesellschaftsspiele. Sie spielen nicht nur untereinander, sondern verabreden sich auch viel mit Freunden.© Bernd Paulitschke
Wenn man in Schwerte getragene Bläsermusik hören möchte, dann geht man zu den Konzerten des Posauenchors des CVJM. Die aktuell 14 Mitglieder werden von Fritz Brenne geleitet. Der ist seit 1981 Dirigent der Gruppe und hat noch immer Spaß an seinem Amt. Das liegt seiner Meinung nach an der Musik, an der Zusammenarbeit mit den Musikern und der Herausforderung, musikalisch immer aktuell zu bleiben. Der Posaunenchor freut sich immer über Musiker, die mitmachen möchten. Ansprechpartner ist Fritz Brenne unter Tel. 6 76 58.© Bernd Paulitschke
Ein Ball, zwei Körbe, 10 Spieler – Basketball ist gar nicht so schwer. Trotzdem hat Alexander Prinz eine Menge zu tun. Er ist nicht nur der Vorsitzende der Basketballabteilung der Schwerter Turnerschaft, er ist auch Trainer der männlichen U16 und Spieler in der zweiten Herrenmannschaft. Auch seine Familie ist basketballverrückt. Seine beiden Töchter spielen in Jugendteams in Dortmund und seine Frau in der Damenmannschaft der Turnerschaft.© Bernd Paulitschke