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Wir sind Schwerte - Album490

Der Vikar, der erst mit 37 Jahren zur Religion fand und jetzt ein Buch schreiben möchte; die Sechs-Mann-Band, die langsam zum Trio wurde und der Opa, der mit seiner Frau geflüchteten Familien hilft – sie alle erzählen ihre Geschichte in unserer neuen Folge „Wir sind Schwerte“.
19.12.2017
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Chiara Kron hat sich ihren Lehrberuf außerordentlich systematisch ausgesucht. Sie wollte grundsätzlich ins Handwerk aber mit feinmechanischer Betätigung. Nach einem Ausschlussverfahren kam sie Schritt für Schritt zum Optiker-Handwerk, machte ein Praktikum und das führt zu ihrer Ausbildung beim Optiker Rienhöfer in der Schwerter Fußgängerzone. Jetzt, ein halbes Jahr vor Ende ihrer Ausbildung, ist sie sich sicher, die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Sowohl die Handwerkskunst als auch der Umgang mit den Kunden entspricht ganz ihren Hoffnungen.© Bernd Paulitschke
Wie in den vergangenen 15 Jahre half Ulrich Balzer als Mitglied des Festausschusses der St.-Christophorus-Gemeinde am Samstag beim Christbaum. Den Startschuss für seine ehrenamtliche Arbeit gab seine Tochter. Als sie als Messdienerin begann, wollte er dieses Engagement unterstützen. Weil der Lok-Führer im Schichtdienst arbeitet, muss er für seine ehrenamtliche Arbeit immer wieder Urlaubstage opfern.© Bernd Paulitschke
Leonie und Dirk Fronkowski, mit Töchterchen Lea, gaben sich noch kurz vor Weihnachten das Ja-Wort. Die beiden lernten sich vor acht Jahren kennen, seit sechs Jahren sind sie ein Paar. In die Flitterwochen geht es erst im kommenden Jahr, wenn es etwas wärmer geworden ist.© Bernd Paulitschke
Im Bürgersaal ging es am Samstagabend hoch her. Die Mitglieder des Geisecker SV feierten die Weihnachtsfeier mit Jahresabschluss. Das Fest ist nach über 20 Jahren als Jahreshöhepunkt im Verein bei den überwiegend erwachsenen Kickern sehr beliebt.© Bernd Paulitschke
Am Samstag kaufte Ingrid Piornak gemeinsam mit Enkelin Elisa ihrne Weihnachtbaum. Ingrid Piornak sieht ihre beiden Enkel mindestens einmal pro Woche. Sie genießt das Oma-Sein, weil sie sich jetzt viel mehr Zeit nehmen kann. In ihrer Freizeit geht Ingrid Piornak vielen Hobbys nach. Sie geht gerne Tanzen, ins Theater und auf Reisen.© Bernd Paulitschke
Alle seine Freunde spielten Handball und fing Philipp Koch mit acht Jahren bei der HVE Villigst-Ergste mit dem Sport an. An dem Sport fasziniert ihn die Athletik, das Teamplay und die Duelle Mann gegen Mann. Philipp Koch muss sich seine Zeit gut einteilen, denn er studiert Wirtschafts-Wissenschaften und arbeitet nebenbei im IT-Bereich.© Bernd Paulitschke
Oliver Schütte ist seit Juni Vikar der St.-Marien-Gemeinde in Ergste. DeR Jung-Priester ist bereits 47 Jahre alt, den Weg in die Religion betrat er erst vor zehn Jahren, als Spätstarter, wie er es nennt. An Schwerte hat der Mann aus Erwitte die Vielfalt der Stadtteile lieben gelernt. Für seine Freizeit hat Schütte sich viel vorgenommen. Er möchte im Frühjahr wieder mit dem Laufen beginnen und seine Diplomarbeit „Erwitte im Dritten Reich“ weiterschreiben und als Buch veröffentlichen.© Bernd Paulitschke
Konstantin Hölzl kam einst der Liebe wegen von München nach Schwerte. Bereut hat er es nie, denn er vermisst München „nur bedingt“. Sein Sohn und seine beiden Enkel leben in Neuseeland, Treffen gibt es also eher selten. Konstantin Hölzl und seine Frau engagieren sich im Arbeitskreis Asyl und betreuen mehrere geflüchtete Familien.© Bernd Paulitschke
Seit Anfang Dezember ist Marcus Droll Geschäftsführender Vorstand der Eisenbahner-Wohnungsbaugenossenschaft. Bei der traditionellen Adventfeier konnten die Genossnschaftsmitglieder ihren neuen Chef jetzt mal persönlich kennenlernen. Droll hat nicht nur einen neuen Job, auch in seiner Freizeit hat er einen Neuanfang gestartet. Nach langer Pause spielt er wieder Fußball beim ETuS/DJK Schwerte. Dort traf er er viele Spieler, mit denen zusammen er schon in der Jugend gekickt hat.© Bernd Paulitschke
Viel Essen, viel Schlafen, das sind die ersten Lieblingsbeschäftigungen von Leon Ramseger seit seiner Geburt am Freitag. Seine Eltern Ramona und Maik kamen den weiten Weg aus Iserlohn Sümmern ins Marienkrankenhaus Schwerte, weil es die Geburtsstation, auf der Leons Schwester Emma (2) geboren wurde, nicht mehr gibt. Jetzt will die junge Familie erstmal zuhause ankommen und dann die Weihnachtszeit genießen.© Bernd Paulitschke
Heiner Frankholz g, Andreas Kässens, Uli Ohm bilden zusammen das Trio Champagne & Reefer und traten am Samstag bei der Noisy Night in der Gaststätte „Auf der Heide“ auf. Champagne & Reefer wurde 1995 von sechs Musikern als Bluesband gegründet. Mittlerweile auf Trio-Größe geschrumpft ist die Band eher im Bereich Rock‘n‘Roll angekommen.© Bernd Paulitschke