Radfahren

24 Stunden von Bork: Radfahren für die Opfer der Hochwasserkatastrophe

Wie schon im vergangenen Jahr wurde bei den „24 Stunden von Bork“ für den guten Zweck geradelt. Die beachtliche Spendensummer ging an die Hochwasseropfer in NRW und Rheinland-Pfalz.
Bei den „24 Stunden von Bork“ wurden 2700 Euro erradelt. © Privat

Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr stiegen auch in diesem Jahr wieder einige Mitarbeiter und Freunde der Firma Planttech Engineering GmbH aus Bork auf ihre Fahrräder, um in 24 Stunden möglichst viele Kilometer für den guten Zweck zu erradeln. Denn es galt auch in diesem Jahr die Regel: Pro geradeltem Kilometer spendet die Firma einen Euro für den guten Zweck.

Pünktlich zum Feierabend fiel am letzten Juli-Wochenende der Startschuss für die Sportler. Es galt von diesem Zeitpunkt an für die nächsten 24 Stunden immer mindestens einen Radfahrer „auf der Strecke“ zu haben. Diese führte, wie auch im vergangenen Jahr schon, auf rund 25 Kilometern durch die Bauernschaften rund um Selm, Bork, Vinnum und Olfen. Start- und Zielort war wieder das Firmengelände im Industriegebiet in Selm-Bork.

Unter Berücksichtigung der aktuell geltenden Corona-Schutzmaßnahmen wurde dort zudem für das leibliche Wohl der Beteiligten gesorgt und obwohl das Wetter etwas unbeständig war, fanden sich viele Freunde und Kollegen zur Veranstaltung ein.

Die Frage, für wen die Spenden gesammelt werden, war in diesem Jahr schnell geklärt. Alle Beteiligten waren sich einig, das Geld den Flutopfern der Katastrophe in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz zur Verfügung zu stellen.

Nach Ablauf der 24 Stunden am Samstagnachmittag waren insgesamt 2700 Kilometer erradelt, was einer Spendensumme in Höhe von 2700 Euro entspricht. Die Teilnehmer waren sichtlich stolz und glücklich und es war schnell klar, dass es im nächsten Jahr eine dritte Auflage geben wird.

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