Bendix Wagner musste am Freitag verletzt ausgewechselt werden. © Nico Ebmeier
Fußball

Zwei Stammspieler verletzt ausgewechselt: So steht es um Hagenmeyer und Wagner

Bei den Testspielen am Wochenende von GS Cappenberg und Westfalia Vinnum verletzten sich zwei Spieler und mussten ausgewechselt werden. Jetzt geben die Trainer erste Einschätzungen.

Das Verletzungsgespenst spukt weiterhin über den Amateurfußballplätzen. Gerade GS Cappenberg verlor nun in der Vorbereitung schon Fabian Wissmann und dann musste gegen die SG Selm auch noch Torwart Bendix Wagner ausgewechselt werden. Ähnliches passierte bei Westfalia Vinnum und Stammspieler Robin Hagenmeyer.

Dennoch scheint es bei beiden Kickern, zumindest vorerst einmal, Entwarnung zu geben. „Es sieht nach einem Faserriss im Oberschenkel aus“, sagte Westfalia-Coach Dennis Gerleve noch direkt nach dem Spiel am Sonntag gegen den BV Lünen.

Nun, eine knappe halbe Woche später, ist die Prognose zumindest ein bisschen besser: „Stand jetzt sieht es nach einer Zerrung aus“, ließ der Coach verkünden. Man müsse aber noch ein paar Tage warten, bis etwas Genaueres feststeht.

Robin Hagenmeyer (r.) stürmt seit Ende des Lockdowns für Westfalia Vinnum (r.)
Robin Hagenmeyer (r.) stürmt seit Ende des Lockdowns für Westfalia Vinnum (r.) © Jura Weitzel © Jura Weitzel

Beim Cappenberger Torwart Bendix Wagner sah es im Moment der Verletzung auch eher schlimmer aus, als es aktuell zu sein scheint. Die GSC-Nummer 32 ging beherzt mit der rechten Hand hoch, um eine Selmer Flanke zu klären und bekam die Kugel dabei unglücklich auf den Finger. Direkt ließ sich Wagner auswechseln und sorgte für Sorgenfalten im Gesicht von Coach Pascal Harder.

Auch beim A-Ligisten scheint es aber nun doch Entwarnung auf der Torwartposition zu geben. „Es wirkte so, als hätte er sich irgendwie an der Fingerkapsel verletzt. Seit dem Spiel am Freitag habe ich dann aber auch nichts mehr von ihm gehört. Das werte ich mal als ein gutes Zeichen“, hofft der Trainer wenigstens.

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Gebürtig aus dem wunderschönen Ostwestfalen zog es mich studienbedingt ins Ruhrgebiet. Seit ich in den Kinderschuhen stand, drehte sich mein ganzes Leben um Sport, Sport und Sport. Mittlerweile bin ich hierzulande ansässig geworden und freue mich auf die neuen Herausforderungen in der neuen Umgebung.
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Nico Ebmeier

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