Regional, fair und transparent - Infotag zum Thema „Solidarische Landwirtschaft“

Solidarische Landwirtschaft

Leckeres Gemüse direkt aus der Region und im Dialog mit Erzeugern und Verbrauchern hergestellt: Die solidarische Landwirtschaft Bork macht das möglich. Wie, erfahren Gäste bei einem Infotag.

Selm

, 18.09.2019, 10:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Regional, fair und transparent - Infotag zum Thema „Solidarische Landwirtschaft“

Bei der Ernte auf dem Gelände der Solidarischen Landwirtschaft. © Marie Rademacher

Nachhaltig gute regionale Lebensmittel - das ist das Ziel einer weltweiten Bewegung, die nach dem Konzept der „solidarischen Landwirtschaft“, kurz „SoLaWi“ agiert. Das beudetet: Erzeuger und Verbraucher entwickeln gemeinsam den Preis für die Produkte. Regional, fair und transparent.

Das solidarische Konzept gibt es auch in Selm

Der Selmer Verein „SoLaWi Lippeauen Bork“ lädt gemeinsam mit der Demeter NRW (Arbeitsgemeinschaft für Biologisch-Dynamische Wirtschaftsweise) zu einem Infotag ein. Demeterbauer Klaus Strüber ist als Referent eingeladen. Er hat von 2008-2015 selber eine SoLaWi gegründet und arbeitet mittlerweile als Berater für SoLaWi .

Kennen lernen und weiter entwickeln

Nach einem Vortrag des Referenten und der Vorstellung der SoLaWi Lippeauen Bork gibt es eine Fragerunde. Nachmittags werden in Kleingruppen und im Plenum Möglichkeiten erarbeitet, die SoLaWi konkret weiter zu entwickelt.

Der Infotag findet am 5. Oktober von 10 bis 17 Uhr an der Waltroper Straße 140 in Bork statt. Zur Vereinfachung der Planung wird um eine Anmeldung per E-Mail gebeten, Gäste können allerdings auch spontan gekommen werden. Der Eintritt ist frei und für Verpflegung ist gesorgt.

Bei Fragen hilft Anne Reygers von der SoLaWi weiter.

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