Ein Blickfang: Die Alpaka-Herde mit Bruno in der Mitte. © Sylvia vom Hofe
Natur in Selm

Alpakas: Trend-Tiere sind sanft und süß, dürfen aber nicht naschen

Es kommt vor, dass Autos auf der Netteberger Straße Halt machen. Und zurücksetzen. Die Fahrer können nicht glauben, was sie gerade gesehen haben: Tiere mit Kulleraugen, die sie anlächeln.

Das Münsterland ist flach. Das Ruhrgebiet hat zwar Berg und Tal, dafür hat aber meistens der Steinkohlebergbau gesorgt mit seinen Halden und Bergsenkungen. Netteberge ist anders. Die Bauerschaft im Südosten der Stadt Selm, genau auf der Nahtstelle zwischen Münsterland und Ruhrgebiet, wirft natürliche Falten: sanfte Hügel mit schönen Ausblicken – nette Berge eben. Weit und breit gibt es keinen besseren Platz, um Tiere zu halten, die eigentlich in den Anden zu Hause sind. Bruno findet das auch.

Alpakas in Netteberge ziehen alle Blicke auf sich

Lebensbedrohliche Gefahr durch vermeintliche Leckereien

Kleinkamele haben nur einen dreiteiligen Magen

Flauschige Tiere

Deutschland erlebt gerade einen Alpaka-Boom

Alpaka-Wolle hat eine außerordentliche Qualität

Therapeut auf ledernen Sohlen

Über die Autorin
Redaktionsleiterin
Leiterin des Medienhauses Lünen Wer die Welt begreifen will, muss vor der Haustür anfangen. Darum liebe ich Lokaljournalismus. Ich freue mich jeden Tag über neue Geschichten, neue Begegnungen, neue Debatten – und neue Aha-Effekte für Sie und für mich. Und ich freue mich über Themenvorschläge für Lünen, Selm, Olfen und Nordkirchen.
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