Darum könnte die Premiere des Oktoberfestes der Bürgerschützengilde Bork Folgen haben

mlzSchützen-Oktoberfest

Hunderte von Besuchern. Fröhliche Gesichter. Gute Laune. Das erste Oktoberfest der Bürgerschützengilde Bork kam gut an. Das müsste doch Lust auf mehr machen, oder?

Bork

, 28.10.2019, 19:14 Uhr / Lesedauer: 2 min

Als die Bürgerschützengilde St. Stephanus Bork vier Wochen vor dem Oktoberfest (26. Oktober) vermeldete, dass bereits zwei Drittel der insgesamt erhältlichen 500 Eintrittskarten verkauft worden seien, deutete sich schon an, dass die Premiere des Oktoberfestes der Borker Schützen ein Volltreffer sein würde. Nun ist die Premiere schon Geschichte. Wir haben den Vorsitzenden Heinz-Willi Quante um eine Bilanz gebeten. Er hat sich mit seinen Vorstandskollegen kurz geschlossen und unsere Fragen beantwortet.

? Ist die Bürgerschützengilde mit der Resonanz auf das erste Oktoberfest zufrieden?

Quantes Antwort: „Die Borker Gilde ist mit der Resonanz des Oktoberfestes mehr als zufrieden.“

? Es war ja das erste Mal: Sind die Erwartungen erfüllt worden, sowohl, was die Besucherzahlen betrifft als auch atmosphärisch?

Dazu schreibt der Vorsitzende: „Die Erwartungen wurden nicht nur erfüllt, sondern übertroffen. Die Besucherzahlen waren fantastisch. Die Atmosphäre im und am Zelt war top. Die Stimmung ausgelassen und fröhlich.“

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? Wie waren die Reaktionen der Besucher?

Quante zitiert vom Abend des Oktoberfestes: „Die Reaktionen der Besucher reichten von ,Endlich gibt es auch in Bork/Selm mal so etwas‘, ,Macht das bloß weiter‘, ,Wir kommen wieder‘ bis hin zu ,Das war mega‘.“

? Wird es nach der Premiere weitere Oktoberfeste, organisiert von der Bürgerschützengilde, geben?

Dazu sei es noch zu früh, erklärt Heinz-Willi Quante. „Wir werden uns erst einmal einen Überblick verschaffen (Kosten, Ertrag, Aufwand, evetuell Änderungen, Verbesserungen).“ Dann werde man entscheiden, ob und in welchem zeitlichen Abstand ein solches Fest Wiederholung findet. „Man darf nicht vergessen, dass fast 70 ehrenamtliche Helfer nötig und involviert waren, dieses Fest zu meistern. Ob es zu einer Wiederholung kommt, können wir also zum derzeitigen Zeitpunkt noch nicht genau sagen, sind dem aber positiv gegenüber aufgeschlossen.“

Zum ersten Mal in ihrer fast 200-jährigen Geschichte hatte die Borker Gilde so ein Fest gefeiert. Und zwar auf dem Festplatz, Auf dem Südfeld. „Die Idee dazu hatten junge Schützenschwestern und -brüder vor einigen Monaten“, hatte es von Seiten der Bürgerschützengilde im Vorfeld der Veranstaltung geheißen.

Aus dieser Idee sei dann die Oktoberfest-Party geworden, „ausgerichtet von den Schützen für Jung und Alt, die gerne und zünftig feiern wollen“.

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