Das Thema bei der Jugendchristmette war Zeit

Katholischen Pfarrgemeinde St. Ludger

Bereits ein paar Minuten vor 22 Uhr an Heiligabend begann in der voll besetzten Kirche die dritte Jugendchristmette der Katholischen Pfarrgemeinde St. Ludger in Selm. Vier große, mit Helium gefüllte Plastikbuchstaben lagen vor dem Altar. Sie bildeten das Wort, um das sich alles drehte: Zeit. Wir erklären den Hintergrund dazu.

SELM

, 26.12.2016, 15:45 Uhr / Lesedauer: 1 min
Erstmals hat die katholische Kirchengemeinde ihre traditionelle Christmette in der evangelischen Kirche gefeiert.

Erstmals hat die katholische Kirchengemeinde ihre traditionelle Christmette in der evangelischen Kirche gefeiert.

Dirk, einer der Messdiener, kommt zu spät. Und das nicht in irgendeinem Gottesdienst, sondern in der feierlichen Christmette an Heiligabend. Zu spät ist es auch für die Kirche St. Josef, in der die vor allem jungen Gläubigen in den Vorjahren die Festmesse feierten. Denn das Gotteshaus ist inzwischen abgerissen. Gerade rechtzeitig kam da das Angebot der evangelischen Kirche, deren Kirche am Markt zu nutzen – und die Einladung von Pfarrer Claus Themann, über das Thema Zeit nachzudenken:

„Z wie zuhören, e wie entdecken, i wie innehalten und t wie teilen“, buchstabierte Claus Themann am Montag im Gespräch mit der Redaktion. 

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So schön war die Jugendchristmette 2017

Bereits ein paar Minuten vor 22 Uhr begann an Heiligabend in der voll besetzten Kirche die dritte Jugendchristmette der Pfarrgemeinde St. Josef. Vier große, mit Helium gefüllte Plastikbuchstaben lagen vor dem Altar.
26.12.2016
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Erstmals hat die katholische Kirchengemeinde ihre traditionelle Christmette in der evangelischen Kirche gefeiert.© Foto: Jürgen Weitzel
Erstmals hat die katholische Kirchengemeinde ihre traditionelle Christmette in der evangelischen Kirche gefeiert.© Foto: Jürgen Weitzel
Erstmals hat die katholische Kirchengemeinde ihre traditionelle Christmette in der evangelischen Kirche gefeiert.© Foto: Jürgen Weitzel
Erstmals hat die katholische Kirchengemeinde ihre traditionelle Christmette in der evangelischen Kirche gefeiert.© Foto: Jürgen Weitzel
Erstmals hat die katholische Kirchengemeinde ihre traditionelle Christmette in der evangelischen Kirche gefeiert.© Foto: Jürgen Weitzel
Erstmals hat die katholische Kirchengemeinde ihre traditionelle Christmette in der evangelischen Kirche gefeiert.© Foto: Jürgen Weitzel
Erstmals hat die katholische Kirchengemeinde ihre traditionelle Christmette in der evangelischen Kirche gefeiert.© Foto: Jürgen Weitzel
Erstmals hat die katholische Kirchengemeinde ihre traditionelle Christmette in der evangelischen Kirche gefeiert.© Foto: Jürgen Weitzel
Erstmals hat die katholische Kirchengemeinde ihre traditionelle Christmette in der evangelischen Kirche gefeiert.© Foto: Jürgen Weitzel
Erstmals hat die katholische Kirchengemeinde ihre traditionelle Christmette in der evangelischen Kirche gefeiert.© Foto: Jürgen Weitzel
Erstmals hat die katholische Kirchengemeinde ihre traditionelle Christmette in der evangelischen Kirche gefeiert.© Foto: Jürgen Weitzel
Erstmals hat die katholische Kirchengemeinde ihre traditionelle Christmette in der evangelischen Kirche gefeiert.© Foto: Jürgen Weitzel
Erstmals hat die katholische Kirchengemeinde ihre traditionelle Christmette in der evangelischen Kirche gefeiert.© Foto: Jürgen Weitzel
Erstmals hat die katholische Kirchengemeinde ihre traditionelle Christmette in der evangelischen Kirche gefeiert.© Foto: Jürgen Weitzel
Erstmals hat die katholische Kirchengemeinde ihre traditionelle Christmette in der evangelischen Kirche gefeiert.© Foto: Jürgen Weitzel
Erstmals hat die katholische Kirchengemeinde ihre traditionelle Christmette in der evangelischen Kirche gefeiert.© Foto: Jürgen Weitzel
Erstmals hat die katholische Kirchengemeinde ihre traditionelle Christmette in der evangelischen Kirche gefeiert.© Foto: Jürgen Weitzel
Erstmals hat die katholische Kirchengemeinde ihre traditionelle Christmette in der evangelischen Kirche gefeiert.© Foto: Jürgen Weitzel
Erstmals hat die katholische Kirchengemeinde ihre traditionelle Christmette in der evangelischen Kirche gefeiert.© Foto: Jürgen Weitzel
Erstmals hat die katholische Kirchengemeinde ihre traditionelle Christmette in der evangelischen Kirche gefeiert.© Foto: Jürgen Weitzel
Erstmals hat die katholische Kirchengemeinde ihre traditionelle Christmette in der evangelischen Kirche gefeiert.© Foto: Jürgen Weitzel
Erstmals hat die katholische Kirchengemeinde ihre traditionelle Christmette in der evangelischen Kirche gefeiert.© Foto: Jürgen Weitzel
Erstmals hat die katholische Kirchengemeinde ihre traditionelle Christmette in der evangelischen Kirche gefeiert.© Foto: Jürgen Weitzel
Erstmals hat die katholische Kirchengemeinde ihre traditionelle Christmette in der evangelischen Kirche gefeiert.© Foto: Jürgen Weitzel
Erstmals hat die katholische Kirchengemeinde ihre traditionelle Christmette in der evangelischen Kirche gefeiert.© Foto: Jürgen Weitzel
Erstmals hat die katholische Kirchengemeinde ihre traditionelle Christmette in der evangelischen Kirche gefeiert.© Foto: Jürgen Weitzel
Erstmals hat die katholische Kirchengemeinde ihre traditionelle Christmette in der evangelischen Kirche gefeiert.© Foto: Jürgen Weitzel
Erstmals hat die katholische Kirchengemeinde ihre traditionelle Christmette in der evangelischen Kirche gefeiert.© Foto: Jürgen Weitzel
Erstmals hat die katholische Kirchengemeinde ihre traditionelle Christmette in der evangelischen Kirche gefeiert.© Foto: Jürgen Weitzel
Erstmals hat die katholische Kirchengemeinde ihre traditionelle Christmette in der evangelischen Kirche gefeiert.© Foto: Jürgen Weitzel
Erstmals hat die katholische Kirchengemeinde ihre traditionelle Christmette in der evangelischen Kirche gefeiert.© Foto: Jürgen Weitzel
Erstmals hat die katholische Kirchengemeinde ihre traditionelle Christmette in der evangelischen Kirche gefeiert.© Foto: Jürgen Weitzel
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In der Jugendmesse, die auch Familien und Senioren besuchten, ging es um Menschen, die zu früh, gerade pünktlich oder notorisch zu spät kommen. Jesus habe zur ersten Gruppe gehört: Er war zu früh, denn Maria und Josef hatten noch nicht alle Vorbereitungen abgeschlossen. Sie hatten noch keine Herberge gefunden und mussten – wegen der keinen Aufschub mehr duldenden Geburt – mit einem Stall vorlieb nehmen. „Für uns kam Jesus aber genau pünktlich“, waren sich die Gläubigen einig.

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Und Dirk, der Messdiener? Er betrat erst kurz vor dem Weihnachtsevangelium die Kirche kam: gerade noch rechtzeitig, um sich die Geschehnisse dieser besonderen Nacht mit anhören zu können: eine Ermutigung für alle, trotz Hindernisse und Umwegen am Ziel festzuhalten, die Botschaft der Heiligen Nacht für das eigene Leben zu entdecken. Und innezuhalten, wie Themann sagt: „Gott kommt als Kind. Gott fängt im Kleinen an. Er möchte durch uns etwas verändern.“

Im Foyer des evangelischen Gemeindehauses – vor der dort erstmals aufgebauten Krippe – verweilten die Gottesdienstbesucher noch.

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