Doppelte Grabplatte in der Stiftskirche

Dank für Leihgabe

Nicht wenig überrascht waren in den letzten Tagen die Besucher der Stiftskirche St. Johannes. Die Grabplatte des Heiligen Gottfrieds, die doch eigentlich vor dem Eingang zur Sakristei stehen sollte, befand sich nunmehr auch im linken Seitenschiff unmittelbar neben dem Haupteingang.

CAPPENBERG

23.04.2011, 09:45 Uhr / Lesedauer: 1 min

Da die echte Grabplatte nur besichtigt werden kann, wenn die Kirche geöffnet ist, kann man sich jetzt auch dann einen Eindruck von dem Kunstwerk verschaffen, wenn nur das Hauptportal geöffnet ist. Ergänzt werden wird die Kopie durch einen Abguss des Barbarossakopfes, der genau dort positioniert wird, wo wohl auch bei dem Original das Kleinod hingestellt war.Nicht wenig anstrengend war der Transport des Abgusses und des dazu gehörigen Sockels von Herne nach Cappenberg. Pater Altfried, Christian Hörstrup, Daniel Wienold und Georg Grotefels haben sich die Mühe gemacht, das sperrige und schwergewichtige Teil nach Cappenberg zu holen.

Lesen Sie jetzt