Eine Woche Musikfestival auf Schloss Cappenberg

15. bis 21. Juni

Das bereits zehnte Musikfestival Schloss Cappenberg geht vom 15. bis 21. Juni. Auf dem Programm stehen unter anderem Werke von Mozart, Strauß und Beethoven. Bei den Musikern ist von Anspannung nichts zu spüren. Vielleicht noch nicht. Zumindest Festivalbegründerin Mirijam Contzen und Pianist Herbert Schuch stehen im Video locker Rede und Antwort.

CAPPENBERG

, 15.06.2015, 20:07 Uhr / Lesedauer: 1 min

"Es ist eher eine freudige Erwartung", beschreibt Mirijam Contzen ihre Gefühle vor dem Festivalstart. "Man arbeitet das ganze Jahr darauf hin und dann geht es endlich los. Das ist eine positive Spannung." Mit dem Eröffnungskonzert kehren die Violinistin und Pianist Herbert Schuch quasi zu  den Wurzeln des Festivals zurück. Mozarts Klavierquartett g-Moll, KV 478, eröffnete 2005 das erste Festival. Am Montagabend, 15. Juni, ist es erneut das erste Festivalwerk. "Es ist ein sehr ernsthaftes und im zweiten Satz auch sehr opernmäßiges Stück, das dann am Schluss sehr leicht und fröhlich ausklingt." Es werde die Zuhörer durch die Höhen und Tiefen des Lebens führen.

Ein magischer Ort

Und das an einem Ort, von dem Mirijam Contzen sagt, dass er "die Magie hat". Die meisten Festivalmusiker wohnen auf dem Gelände des Schlosses Cappenberg. Der internen Atmosphäre sei das förderlich, meint Schuch. "Es ist der Traum für jeden, der ein Festival machen möchte", erklärt die Festivalbegründerin. Es sei eine fantastische Atmosphäre und man sei auch ein wenig geschützt. Es gebe ein wunderschönes Theater und die Stiftskirche, in der die Musiker auch spielen werden. "Wenn es diesen Ort nicht gäbe, würde es dieses Festival auch nicht geben."

Das komplette Programm des Festivals gibt es im Internet unter

So war das Musikfestival auf Schloss Cappenberg im vergangenen Jahr

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23.06.2014
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Beim Konzert "... in der Nacht" in der Stiftskirche".© Foto: Günther Goldstein
Festivalgründerin Mirijam Contzen mit dem Festivalensemble.© Foto: Günther Goldstein
Mirijam Contzen mit Giovanni Guzzo und Latica Honda-Rosenberg beim Konzert "...in die Nacht" in der Stiftskirche.© Foto: Günther Goldstein
Mirijam Contzen beim Eröffnungskonzert.© Foto: Günther Goldstein
Mirijam Contzen beim Eröffnungskonzert.© Foto: Günther Goldstein
Mirijam Contzen bei einer Probe.© Foto: Günther Goldstein
Festivalkomponist Stefan Heucke applaudiert Mirijam Contzen und Latica Honda Rosenberg.© Foto: Günther Goldstein
Abschlusskonzert mit Tobias Bredohl und Mirijam Contzen.© Foto: Günther Goldstein
Abschlusskonzert mit Tobias Bredohl und Mirijam Contzen.© Foto: Günther Goldstein
Beim Konzert "... in der Nacht" in der Stiftskirche".© Foto: Günther Goldstein
Rachel Roberts und Sophia Reuter beim Konzert "... in der Nacht" in der Stiftskirche.© Foto: Günther Goldstein
Festivalkomponist Stefan Heucke bei der Podiumsdiskussion.© Foto: Günther Goldstein
Der Samstagabend beim Konzert "Kontraste 2 - Liebesleid und Liebesfreud" im Gelben Saal. Unter anderem mit dem Pianisten Tobias Bredohl.© Foto: Günther Goldstein
Der Samstagabend beim Konzert "Kontraste 2 - Liebesleid und Liebesfreud" im Gelben Saal. Unter anderem mit dem Pianisten Tobias Bredohl.© Foto: Günther Goldstein
Mit Werken von Antonin Reicha, Michail Glinka und Ludwig van Beethoven verzauberten die Musiker am zweiten Abend des Cappenberger Musikfestivals seine Zuhörer beim Konzert "In Modo Rosso - Wiener Art".© Foto: Günther Goldstein
Mit Werken von Antonin Reicha, Michail Glinka und Ludwig van Beethoven verzauberten die Musiker am zweiten Abend des Cappenberger Musikfestivals seine Zuhörer beim Konzert "In Modo Rosso - Wiener Art".© Foto: Günther Goldstein
Besucher am Eröffnungstag.© Foto: Günther Goldstein
Beim Abschlusskonzert: Mirijam Contzen, Tobias Bredohl und Komponist Stefan Heucke bedanken sich beim Publikum.© Foto: Günther Goldstein
Beate Altenburg am Violoncello, Giovanni Guzzo an der Violine und Herbert Schuch am Klavier spielen eine Suite von Erich Wolfgang Korngold.© Foto: Günther Goldstein
Sophia Reuter und Herbert Schuch spielen beim Eröffnungskonzert Werke von Robert Schumann.© Foto: Günther Goldstein
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