Entlassfeier an der Erich-Kästner-Hauptschule

SELM Von Leistungsbereitschaft und Flexibilität war am Mittwoch bei der Entlassfeier der Erich-Kästner-Hauptschule viel die Rede. Wer die Schüler und die Stimmung an diesem Festtag erlebt hat, ist sich sicher: Die allermeisten werden ihren Weg machen.

von Von Matthias Münch

, 11.06.2008, 16:19 Uhr / Lesedauer: 1 min
Stellvertretend für alle Entlassschüler dankten Christian Dickhörner und Elena Dumrauf ihren Lehrern und Eltern für die Jahre der Unterstützung.

Stellvertretend für alle Entlassschüler dankten Christian Dickhörner und Elena Dumrauf ihren Lehrern und Eltern für die Jahre der Unterstützung.

Konrektor Albert Hohenlöchter begrüßte Schüler, Lehrer, Eltern und viele Gäste in der festlich geschmückten Eingangshalle.

Schwungvolles Musikprogramm

Rund 100 Schüler beteiligten sich mit Tanz und Musik an einem schwungvollen Programm, durch das Musiklehrer Günther Sterz gekonnt leitete.

  Den Auftakt der Grußworte machte Bürgermeister Jörg Hußmann, der den Entlassschülern zu dem gratulierte, was sie in den vergangenen sechs Jahren geleistet haben.

Die Vorsitzende des Fördervereins Friederike Konik empfahl den Schülern, diesen Tag nicht nur als Abschluss, sondern auch als Aufbruch in eine erfolgreiche Zukunft anzusehen. Für die Schulpflegschaft sagte Marita Langhans: "Nun geht die Mannschaft von Bord, die sich durch ihre Leistung viel Anerkennung erworben hat.

Im Namen der Ausbildungshilfe stellte Marie-Lis Coenen fest, dass die Erich-Kästner-Schule ihre Schüler bestens auf den weiteren Lebensweg vorbereitet hat. Sie bot den Jugendlichen die Ausbildungshilfe als ständigen Ansprechpartner an.

Friederike Konik und Marie-Lis Coenen wurden dann noch einmal überraschend nach vorne gebeten. SV-Lehrerin Henrike Benthaus dankte ihnen für ihren Einsatz und ihre Hilfe mit großen Blumensträußen.

Schülerrede im Duett

Einer der Höhepunkte der Feier war die im Duett gehaltene Rede der beiden Entlassschüler Elena Dumrauf und Christian Dickhörner. Sie erinnerten an eine Schulzeit, in der sie nicht nur einiges gelernt, sondern auch "neue Freunde gewonnen haben, mit denen man in Kontakt bleiben möchte". Im Namen aller Schüler dankten die beiden ihren Eltern und Lehrern für all ihre Unterstützung.

"Aus Kindern sind junge Erwachsene geworden", sagte Rektor Magnus Burkhardt in seiner humorvollen Ansprache. Allen 82 Abgängern seiner Schule drückte er die Daumen für ihren weiteren Lebensweg, den sie mit Mut und Offenheit beschreiten sollten. Und weil auf diesem Weg Verstand und Herz gefragt sind, bekamen die Schüler nicht nur ihre Zeugnisse, sondern auch duftende Rosen zum Abschied.

 

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