Ortsteilentwicklungskonzept

Freifläche gegenüber Haus Dörlemann soll 2021 überplant werden

Die Fläche neben der ehemaligen Gaststätte Alt-Bork wird derzeit gerne als Parkplatz genutzt - denn dort gilt die Parkscheiben-Regelung nicht. Wie lange das so bleibt, hängt von den Borker Bürgern ab.
Als Parkplatz wird die Fläche neben der ehemaligen Gaststätte Alt-Bork viel genutzt. © Goldstein

Aufgrund der Parkzonen-Regelung gilt unter anderem in der Hauptstraße in Bork eine Parkscheibenpflicht. Eine Ausnahme bildet das Grundstück gegenüber von Haus Dörlemann, zwischen den Häusern Nummer 25 – der ehemaligen Gaststätte Alt-Bork – und Nummer 21. Hier können Autofahrer parken, ohne eine Parkscheibe einzulegen – und ohne dass sie befürchten müssen, Ärger mit dem Ordnungsamt zu bekommen.

Denn die Fläche ist offiziell nicht als Parkfläche ausgeschrieben, weshalb dort auch keine Parkscheibenpflicht gelten kann, wie Stadtsprecher Malte Woesmann auf Anfrage erklärt. Allerdings gehört auch nur ein Teil des Grundstücks der Stadt – nämlich der in der Mitte. Die Fläche neben der ehemaligen Gaststätte Alt-Bork ist unstrittig – hier können die Mieter der Wohnungen, die mittlerweile dort entstanden sind, ihre Fahrzeuge abstellen. Die Seite von Haus Nummer 21 hingegen ist nicht so breit, als dass Fahrzeuge nicht auch auf städtischem Grund stehen.

Warum die Stadt das Parken hier duldet, obwohl es sich nicht um eine offizielle Parkfläche handelt, lässt Woesmann offen. Ebenso die Frage, welche Pläne die Stadt mit der Fläche hat. Hierzu verweist der Stadtsprecher auf das Ortsteilentwicklungskonzept: „Die Überplanung soll im Jahresverlauf 2021 erfolgen. Dies erfolgt, wie bei anderen Projekten des IHK Bork, unter Beteiligung der Borker Bürger. “

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