KAB fehlt der Nachwuchs

SELM „Natürlich machen wir uns große Sorgen um den Nachwuchs, denn uns fehlen ganz klar junge Leute“, bemerkte Franz-Josef Raubuch, Vorsitzender der KAB St. Josef. Trotzdem will Franz-Josef Raubuch mit seinen Vorstandskollegen dafür sorgen, dass die KAB St. Josef eine gesellige und attraktive Gemeinschaft bleibt.

von Von Malte Bock

, 17.03.2009, 16:36 Uhr / Lesedauer: 1 min
KAB fehlt der Nachwuchs

Mit den Jubilaren Willi Bialasik (4.v.l.) und Josefa (4.v.r.) und Heinrich Groppe (3.v.r.) freuen sich Günter Bürger (v.l.), Marlis Schwamborn, Bruno Grabosch, Mariechen Völkner, Gertrud Werner, Antonius Pals, Franz-Josef Raubuch und Reinhard Bergmann.

Ihm zur Seite stehen, wird auch weiterhin Antonius Pals als zweiter Vorsitzender. Zur Schriftführerin wählte die Versammlung Gertrud Werner, als zweiten Schriftführer Bruno Grabosch. Marlis Schwamborn wurde ferner als Kassiererin gewählt. Als Beisitzer stehen Günter Bürger und Mariechen Völkner dem Vorstandsteam zur Seite. Worte des Dankes und der Anerkennung gebührten ebenso den drei Jubilaren Josefa und Heinrich Groppe sowie Willi Bialasik. Sie konnte Franz-Josef Raubuch für langjährige Treue zur KAB auszeichnen. Immerhin gehören Josefa und Heinrich Groppe der Katholischen Arbeitnehmer Bewegung bereits seit 60 Jahren an, Willi Bialasik seit 40 Jahren.

Grüße aus dem Bezirksvorstand übermittelte des Weiteren der stellvertretende Bezirksvorsitzende Reinhard Bergmann. Doch leider konnte er den Mitgliedern der KAB St. Josef nicht nur positive Nachrichten überbringen, sondern informierte die Versammlung anhand einer Powerpoint-Präsentation über eine solidarisch gestaffelte Erhöhung der Mitgliedsbeiträge zum 1. Juli 2009.

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