Etwas holprig ist der Start des neuen Test-Prozederes in Selmer Grundschulen verlaufen.
Etwas holprig ist der Start des neuen Test-Prozederes in Selmer Grundschulen verlaufen. © Daniel Magalski (Archiv)
Schule

Neues Test-Prozedere: Holpriger Start an den Selmer Grundschulen

Die neue Form der PCR-Testungen an Grundschulen soll im neuen Jahr das Prozedere erleichtern. Stattdessen kamen zum Start neue Probleme auf die Selmer Grundschulen zu. Rektorinnen berichten.

An Grundschulen wird seit vergangenen Mai PCR-getestet. Das Verfahren läuft so, dass die Klassen ihre Proben ohne individuelle Kennung zunächst auswerten lassen. Erst wenn dieser so genannte Pool positiv ist, also eine Corona-Infektion ausweist, wird ein zweiter Test ausgewertet, der Infizierte identifiziert. Bis vor den Weihnachtsferien brachten Eltern diese zweiten Tests erst tags darauf zur Schule, wenn feststand, dass der Pool positiv war. Von dort wurden sie dann wiederum ins Labor geschickt.

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In und um Stuttgart aufgewachsen, in Mittelhessen Studienjahre verbracht und schließlich im Ruhrgebiet gestrandet treibt Kristina Gerstenmaier vor allem eine ausgeprägte Neugier. Im Lokalen wird die am besten befriedigt, findet sie.
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Kristina Gerstenmaier

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