Radfahrer fahren oft auf der falschen Seite

Radweg-Offensive

Weitere Hinweise und Mitteilungen aus der Bevölkerung haben uns zu unserer Radweg-Offensive erreicht. So meint Klaus-Peter Blum: "Viele Radfahrer fahren auf der verkehrten Seite".

SELM

von Von Matthias Münch

, 30.08.2011, 12:58 Uhr / Lesedauer: 1 min
Viele Fahrradfahrer, vor allem Kinder und Jugendliche, aber auch Erwachsene,  befahren die Radwege an der Kreisstraße in verkehrter Richtung. Das führt immer wieder zu Gefahren für entgegenkommende Radfahrer und Fußgänger.

Viele Fahrradfahrer, vor allem Kinder und Jugendliche, aber auch Erwachsene, befahren die Radwege an der Kreisstraße in verkehrter Richtung. Das führt immer wieder zu Gefahren für entgegenkommende Radfahrer und Fußgänger.

FOTOSTRECKE
Bildergalerie

Radweg-Offensive

Ruhr Nachrichten-Leser weisen im Rahmen der Serie "Radweg-Offensive" auf Gefahrenpunkte für Radfahrer hin.
30.08.2011
/
Die Nordkirchener Straße Richtung Nordkirchen aus der Sicht des Autofahrers: Dieses Schild macht hier jetzt auf die Radfahrer aufmerksam, die vom Radweg an der Funne kommen und die Straße queren.© Foto Münch
Hier am Nepomukweg, schreibt unser Leser Hans Meier, sei der Schotter für Fahhräder viel zu grob. Außerdem gebe es viele Schlaglöcher.© Foto Münch
Hier am Nepomukweg, schreibt unser Leser Hans Meier, sei der Schotter für Fahhräder viel zu grob. Außerdem gebe es viele Schlaglöcher.© Foto Münch
Für die Fahrradfahrer, die wie hier von der Ludgeristraße über die Kreuzung fahren wollen, vermisst unsere Leserin Sabine Zigann nach 21 Uhr abends den Anforderungskontakt für die Ampel.© Foto Münch
Kreisverkehr an der Kreisstraße/Botzlarstraße: Diese Querungshilfen innerhalb der geschlossenen Ortschaft geben dem Fußgänger oder Radfahrer laut Herbert Rudolph immer Vorrang.© Foto Münch
Auf dem Radweg an der Funne stehen die Gullideckel teilweise recht hoch heraus.© Foto Münch
Gefahrenschwerpunkt für Radfahrer und Fußgänger: die Ecke Ludgeristraße/Auf der Sagkuhl.© Foto Münch
Die Gullideckel auf dem Radweg an der Funne wurden mit Split entschärft. Die Kanten sind weg.© Foto Münch
Mechthild Becker ist sehr zufrieden: Die Kante zwischen den Radwegen an der Kreisstraße und an der Funne ist verschwunden.© Foto Münch
Viele Fahrradfahrer, vor allem Kinder und Jugendliche, aber auch Erwachsene, befahren die Radwege an der Kreisstraße in verkehrter Richtung. Das führt immer wieder zu Gefahren für entgegenkommende Radfahrer und Fußgänger.© Foto Münch
Kreisverkehr Kreisstraße/Botzlarstraße: Radfahrer werden hier durch den Verlauf des Radweges auf die Zebrastreifen zugeführt. Hierbei ist es für Autofahrer nicht ersichtlich, ob der Radfahrer die Querungshilfe nutzen möchte oder nicht.© Foto Münch
Auf der kurvenreichen Cappenberger Straße/Cappenberger Damm zwischen Cappenberg und Südkirchen sind Fahrradfahrer für Autofahrer an vielen Stellen sehr schwer zu sehen.© Foto Münch
Auf der kurvenreichen Cappenberger Straße/Cappenberger Damm zwischen Cappenberg und Südkirchen sind Fahrradfahrer für Autofahrer an vielen Stellen sehr schwer zu sehen.© Foto Münch
Kreisverkehr Kreisstraße/Botzlarstraße: Radfahrer werden hier durch den Verlauf des Radweges auf die Zebrastreifen zugeführt. Hierbei ist es für Autofahrer nicht ersichtlich, ob der Radfahrer die Querungshilfe nutzen möchte oder nicht.© Foto Münch
Auf dem Radweg an der Funne gibt es zahlreiche Matschlöcher. Der Radweg war früher einmal erheblich breiter, der Ackerrand ist durch schwere Landmaschinen in den Weg hineingedrückt worden.© Foto Münch
Der Baum an der Brückenstraße/Breite Straße stellt für Fahrradfahrer eine kleine Falle dar.© Daniel Müller
Mechthild Becker und Christian Jänsch an der Einmündung des Radwegs am Selmer Bach auf den Radweg an der Kreisstraße. Hier ist ihnen die heraus ragende Kante aufgefallen.© Foto Münch
Am neuen Kreisverkehr Olfener Straße/Kreisstraße ist die Situation aufgrund der vielen unterschiedlichen Bodenbeläge etwas unübersichtlich. Außerdem sind die Rampen die vom Radweg auf die Straße führen, für Fahrradfahrer und auch für Rollstuhlfahrer sehr steil.© Foto Münch
Gerda Büth ärgert sich über diese Kante an der Botzlarstraße/Schmerlingstraße.© RN-Leserfoto: Gerda Büth
Schlagworte

Ursula Grundner weist darauf hin, dass es an der Cappenberger Straße Richtung Südkirchen sehr gefährlich sei. Durch die vielen Kurven werde es dem Autofahrer im Sommer erschwert, den Straßenverlauf durch die Kornelder richtig zu erkennen.

FOTOSTRECKE
Bildergalerie

Radweg-Offensive

Ruhr Nachrichten-Leser weisen im Rahmen der Serie "Radweg-Offensive" auf Gefahrenpunkte für Radfahrer hin.
30.08.2011
/
Die Nordkirchener Straße Richtung Nordkirchen aus der Sicht des Autofahrers: Dieses Schild macht hier jetzt auf die Radfahrer aufmerksam, die vom Radweg an der Funne kommen und die Straße queren.© Foto Münch
Hier am Nepomukweg, schreibt unser Leser Hans Meier, sei der Schotter für Fahhräder viel zu grob. Außerdem gebe es viele Schlaglöcher.© Foto Münch
Hier am Nepomukweg, schreibt unser Leser Hans Meier, sei der Schotter für Fahhräder viel zu grob. Außerdem gebe es viele Schlaglöcher.© Foto Münch
Für die Fahrradfahrer, die wie hier von der Ludgeristraße über die Kreuzung fahren wollen, vermisst unsere Leserin Sabine Zigann nach 21 Uhr abends den Anforderungskontakt für die Ampel.© Foto Münch
Kreisverkehr an der Kreisstraße/Botzlarstraße: Diese Querungshilfen innerhalb der geschlossenen Ortschaft geben dem Fußgänger oder Radfahrer laut Herbert Rudolph immer Vorrang.© Foto Münch
Auf dem Radweg an der Funne stehen die Gullideckel teilweise recht hoch heraus.© Foto Münch
Gefahrenschwerpunkt für Radfahrer und Fußgänger: die Ecke Ludgeristraße/Auf der Sagkuhl.© Foto Münch
Die Gullideckel auf dem Radweg an der Funne wurden mit Split entschärft. Die Kanten sind weg.© Foto Münch
Mechthild Becker ist sehr zufrieden: Die Kante zwischen den Radwegen an der Kreisstraße und an der Funne ist verschwunden.© Foto Münch
Viele Fahrradfahrer, vor allem Kinder und Jugendliche, aber auch Erwachsene, befahren die Radwege an der Kreisstraße in verkehrter Richtung. Das führt immer wieder zu Gefahren für entgegenkommende Radfahrer und Fußgänger.© Foto Münch
Kreisverkehr Kreisstraße/Botzlarstraße: Radfahrer werden hier durch den Verlauf des Radweges auf die Zebrastreifen zugeführt. Hierbei ist es für Autofahrer nicht ersichtlich, ob der Radfahrer die Querungshilfe nutzen möchte oder nicht.© Foto Münch
Auf der kurvenreichen Cappenberger Straße/Cappenberger Damm zwischen Cappenberg und Südkirchen sind Fahrradfahrer für Autofahrer an vielen Stellen sehr schwer zu sehen.© Foto Münch
Auf der kurvenreichen Cappenberger Straße/Cappenberger Damm zwischen Cappenberg und Südkirchen sind Fahrradfahrer für Autofahrer an vielen Stellen sehr schwer zu sehen.© Foto Münch
Kreisverkehr Kreisstraße/Botzlarstraße: Radfahrer werden hier durch den Verlauf des Radweges auf die Zebrastreifen zugeführt. Hierbei ist es für Autofahrer nicht ersichtlich, ob der Radfahrer die Querungshilfe nutzen möchte oder nicht.© Foto Münch
Auf dem Radweg an der Funne gibt es zahlreiche Matschlöcher. Der Radweg war früher einmal erheblich breiter, der Ackerrand ist durch schwere Landmaschinen in den Weg hineingedrückt worden.© Foto Münch
Der Baum an der Brückenstraße/Breite Straße stellt für Fahrradfahrer eine kleine Falle dar.© Daniel Müller
Mechthild Becker und Christian Jänsch an der Einmündung des Radwegs am Selmer Bach auf den Radweg an der Kreisstraße. Hier ist ihnen die heraus ragende Kante aufgefallen.© Foto Münch
Am neuen Kreisverkehr Olfener Straße/Kreisstraße ist die Situation aufgrund der vielen unterschiedlichen Bodenbeläge etwas unübersichtlich. Außerdem sind die Rampen die vom Radweg auf die Straße führen, für Fahrradfahrer und auch für Rollstuhlfahrer sehr steil.© Foto Münch
Gerda Büth ärgert sich über diese Kante an der Botzlarstraße/Schmerlingstraße.© RN-Leserfoto: Gerda Büth
Schlagworte

Peter Gehrke mailte: „Auf dem Radweg entlang der Funne stehen die Gullydeckel teilweise recht hoch heraus. Der Radweg war früher einmal erheblich breiter, der Ackerrand ist durch schwere Landmaschinen in den Weg hineingedrückt worden. Es gibt zahlreiche Matschlöcher auf dem Weg.“

Außerdem schreibt uns ein Leser per E-Mail: „Eine markante Stelle für Rad- und Autofahrer ist der Kreisverkehr auf der Kreisstraße/Botzlarstraße. Radfahrer werden hier durch den Verlauf des Radweges auf die Querungshilfen (Zebrastreifen) des Kreisverkehrs zugeführt. Hierbei ist es nicht ersichtlich, ob der Radfahrer die Querungshilfe nutzen möchte oder nicht. Wenn ich mich recht errinnere, ist es schon einmal, wie in den Ruhr Nachrichten berichtet wurde, zu einen Unfall gekommen. Vor allem kann der Kreisverkehr auf Grund der bepflanzten Baumscheibe inmitten des Kreisverkehrs nicht vernünftig eingesehen werden.Desweiteren wird davon ausgegangen, dass ein Zebrastreifen beim Überqueren der Straße wie eine Ampel fungiert. Radfahrer und Fußgänger überqueren einfach ohne zu schauen die Straße über die Querungshilfe und vertrauen darauf, dass der PKW-Verkehr anhält. Laut Straßenverkehrsordnung (StVo) muss der Radfahrer und Fußgänger vor Nutzung der Querungshilfe warten bis ein PKW oder LKW anhält und ihn rüber lässt. Hierbei ist es laut StVo eine Gefallenssache des motorisierten Verkehrsteilnehmers, den Fußgänger, Radfahrer usw. über die Querungshilfe auf die andere Straßenseite zu lassen.“

Lesen Sie jetzt