Selmer Delegation zu Gast in künftiger Partnerstadt

Iwkowa in Polen

Zwölf Selmer Jugendliche befinden sich zurzeit gemeinsam mit vier Vertretern der Stadt in der künftigen polnischen Partnerstadt Iwkowa. Es ist ein Besuch zum Kennenlernen - schließlich soll im kommenden Jahr die Partnerschaft besiegelt werden. RN-Fotograf Jürgen Weitzel ist mitgereist und berichtet aktuell.

Selm/Iwkowa

, 07.10.2015, 05:15 Uhr / Lesedauer: 2 min
Selmer Delegation zu Gast in künftiger Partnerstadt

Eine kleine Rede und ein paar Infos zu Iwkowa gab es vom Bürgermeister Boguslaw Kaminski

Eine Delegation des Selmer Jugendparlaments ist zu Besuch in der polnischen Stadt Iwkowa. "Wir sind angekommen", schrieb RN-Fotograf Jürgen Weitzel am Dienstag unserer Redaktion. Er war auch an Bord, als das Flugzeug am Montag vom Dortmunder Flughafen aus Richtung Iwkowa abhob. Regelmäßig wird er in den kommenden Tagen Eindrücke und Fotos aus der polnischen Stadt schicken, die bald Partnerstadt Selms werden soll.

Städtepartnerschaft soll nächstes Jahr besiegelt werden

Wie Selms Stadtsprecher Malte Woesmann auf Anfrage der Redaktion bestätigte, soll die Partnerschaft in Iwkowa im nächsten Jahr besiegelt werden. Auch deshalb hat eine Delegation aus der Stadtverwaltung und dem Partnerschaftsverein die zwölf Jugendlichen des Jugendparlaments nach Polen begleitet.

Benedikt Dorth und Norbert Zolda repräsentieren die Stadt, außerdem hat Selm den Mitarbeiter Roman Munko mitgeschickt, der Polnisch spricht und so dolmetschen kann. Für den Partnerschaftsverein ist die Vorsitzende Monika Zientz mit nach Polen geflogen. Bei Gesprächen mit den polnischen Verantwortlichen vor Ort soll geklärt werden, wie genau die Besiegelung nächstes Jahr aussehen kann.

FOTOSTRECKE
Bildergalerie

Selmer zu Gast in Iwkowa

Eine Delegation des Jugendparlaments ist zu Besuch in der polnischen Stadt Iwkowa. RN-Fotograf Jürgen Weitzel ist mitgereist und berichtet regelmäßig über das Erlebte. In dieser Fotostrecke sehen Sie Bilder von der Abreise, der Ankunft und den ersten Treffen.
06.10.2015
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Eine kleine Rede und ein paar Infos zu Iwkowa gab es vom Bürgermeister Boguslaw Kaminski.© Foto: Jürgen Weitzel
Eine drei Stündige Rundführung durch einen Salzbergwerk in der Stadt Bochnia.© Foto: Jürgen Weitzel
Eine drei Stündige Rundführung durch einen Salzbergwerk in der Stadt Bochnia war ein Highlight der ersten Tage.© Foto: Jürgen Weitzel
Um 6 Uhr morgens haben sich alle im Dortmunder Flughafen versammelt. Boardingkarten wurden Verteilt.© Foto: Jürgen Weitzel
In der Zeit spielten Jugendliche Billard.© Foto: Jürgen Weitzel
In der Zeit spielten Jugendliche Billard.© Foto: Jürgen Weitzel
Anschließend wurde der offiziele Teil erledigt.© Foto: Jürgen Weitzel
Anschließend wurde der offiziele Teil erledigt.© Foto: Jürgen Weitzel
Anschließend wurde der offiziele Teil erledigt.© Foto: Jürgen Weitzel
Anschließend wurde der offiziele Teil erledigt.© Foto: Jürgen Weitzel
Anschließend wurde der offiziele Teil erledigt.© Foto: Jürgen Weitzel
Eine kleine Rede und ein paar Infos zu Iwkowa gab es vom Bürgermeister Boguslaw Kaminski© Foto: Jürgen Weitzel
Eine kleine Rede und ein paar Infos zu Iwkowa gab es vom Bürgermeißter Boguslaw Kaminski© Foto: Jürgen Weitzel
Lecker Abendessen in der Unterkunft Bialy Jelen.© Foto: Jürgen Weitzel
Lecker Abendessen in der Unterkunft Bialy Jelen.© Foto: Jürgen Weitzel
Lecker Abendessen in der Unterkunft Bialy Jelen.© Foto: Jürgen Weitzel
Eine drei Stündige Rundführung durch einen Salzbergwerk in der Stadt Bochnia.© Foto: Jürgen Weitzel
Eine drei Stündige Rundführung durch einen Salzbergwerk in der Stadt Bochnia.© Foto: Jürgen Weitzel
Eine drei Stündige Rundführung durch einen Salzbergwerk in der Stadt Bochnia.© Foto: Jürgen Weitzel
Eine drei Stündige Rundführung durch einen Salzbergwerk in der Stadt Bochnia.© Foto: Jürgen Weitzel
Eine drei Stündige Rundführung durch einen Salzbergwerk in der Stadt Bochnia.© Foto: Jürgen Weitzel
Eine drei Stündige Rundführung durch einen Salzbergwerk in der Stadt Bochnia.© Foto: Jürgen Weitzel
Eine drei Stündige Rundführung durch einen Salzbergwerk in der Stadt Bochnia.© Foto: Jürgen Weitzel
Eine drei Stündige Rundführung durch einen Salzbergwerk in der Stadt Bochnia.© Foto: Jürgen Weitzel
Eine drei Stündige Rundführung durch einen Salzbergwerk in der Stadt Bochnia.© Foto: Jürgen Weitzel
Eine drei Stündige Rundführung durch einen Salzbergwerk in der Stadt Bochnia.© Foto: Jürgen Weitzel
Ankunft in Kattowitz.© Foto: Jürgen Weitzel
Ankunft in Kattowitz.© Foto: Jürgen Weitzel
Ankunft in Kattowitz.© Foto: Jürgen Weitzel
Ankunft in Kattowitz.© Foto: Jürgen Weitzel
Kurz vor der Abflug© Foto: Jürgen Weitzel
Kurz vor dem Abflug.© Foto: Jürgen Weitzel
Um 6 Uhr morgens haben sich alle im Dortmunder Flughafen versammelt. Boardingkarten wurden Verteilt.© Weitzel
Um 6 Uhr morgens haben sich alle im Dortmunder Flughafen versammelt. Boardingkarten wurden Verteilt.© Foto: Jürgen Weitzel
Um 6 Uhr morgens haben sich alle im Dortmunder Flughafen versammelt. Boardingkarten wurden Verteilt.© Foto: Jürgen Weitzel
Um 6 Uhr morgens haben sich alle im Dortmunder Flughafen versammelt. Boardingkarten wurden Verteilt.© Foto: Jürgen Weitzel
Iwkowas Bürgermeister Bogoslow Kaminski.© Foto: Jürgen Weitzel
Wojtek Hila präsentiert eine Internationale Steinsammlung.© Foto: Jürgen Weitzel
Der Ausblick aus dem Rathaus auf die Hauptstraße.© Foto: Jürgen Weitzel
Das Rathaus in Iwkowa.© Foto: Jürgen Weitzel
Ein Denkmal in der Nähe des Rathauses.© Foto: Jürgen Weitzel
Bei einem Besuch einer Kirche hat Wojtek Hila ein paar Stücke auf der Orgel vorgespielt.© Foto: Jürgen Weitzel
Mit einer Fähre ging es in die nahe gelegene katholische Kirche.© Foto: Jürgen Weitzel
Ein Rundflug durch die Region war möglich.© Foto: Jürgen Weitzel
Ein Rundflug durch die Region war möglich.© Foto: Jürgen Weitzel
Eine Wanderung zum Grillplatz in den Wäldern von Iwkowa.© Foto: Jürgen Weitzel
Eine Wanderung zum Grillplatz in den Wäldern von Iwkowa.© Foto: Jürgen Weitzel
Eine Wanderung zum Grillplatz in den Wäldern von Iwkowa.© Foto: Jürgen Weitzel
Eine Wanderung zum Grillplatz in den Wäldern von Iwkowa.© Foto: Jürgen Weitzel
Vormittags bis nachmittags gab es eine Tour auf dem Floss entlang der polnisch-slowenischen Grenze.© Foto: Jürgen Weitzel
Vormittags bis nachmittags gab es eine Tour auf dem Floss entlang der polnisch-slowenischen Grenze.© Foto: Jürgen Weitzel
Vormittags bis nachmittags gab es eine Tour auf dem Floss entlang der polnisch-slowenischen Grenze.© Foto: Jürgen Weitzel
Vormittags bis nachmittags gab es eine Tour auf dem Floss entlang der polnisch-slowenischen Grenze.© Foto: Jürgen Weitzel
Vormittags bis nachmittags gab es eine Tour auf dem Floss entlang der polnisch-slowenischen Grenze.© Foto: Jürgen Weitzel
Vormittags bis nachmittags gab es eine Tour auf dem Floss entlang der polnisch-slowenischen Grenze.© Foto: Jürgen Weitzel
Vormittags bis nachmittags gab es eine Tour auf dem Floss entlang der polnisch-slowenischen Grenze.© Foto: Jürgen Weitzel
Vormittags bis nachmittags gab es eine Tour auf dem Floss entlang der polnisch-slowenischen Grenze.© Foto: Jürgen Weitzel
Vormittags bis nachmittags gab es eine Tour auf dem Floss entlang der polnisch-slowenischen Grenze.© Foto: Jürgen Weitzel
Vormittags bis nachmittags gab es eine Tour auf dem Floss entlang der polnisch-slowenischen Grenze.© Foto: Jürgen Weitzel
Schnupperstunde am Abend im Hotel, verschiedene Nationen haben sich dabei kennengelernt.© Foto: Jürgen Weitzel
Schnupperstunde am Abend im Hotel, verschiedene Nationen haben sich dabei kennengelernt.© Foto: Jürgen Weitzel
Schnupperstunde am Abend im Hotel, verschiedene Nationen haben sich dabei kennengelernt.© Foto: Jürgen Weitzel
Schnupperstunde am Abend im Hotel, verschiedene Nationen haben sich dabei kennengelernt.© Foto: Jürgen Weitzel
Schnupperstunde am Abend im Hotel, verschiedene Nationen haben sich dabei kennengelernt.© Foto: Jürgen Weitzel
Schnupperstunde am Abend im Hotel, verschiedene Nationen haben sich dabei kennengelernt.© Foto: Jürgen Weitzel
Schnupperstunde am Abend im Hotel, verschiedene Nationen haben sich dabei kennengelernt.© Foto: Jürgen Weitzel
Schnupperstunde am Abend im Hotel, verschiedene Nationen haben sich dabei kennengelernt.© Foto: Jürgen Weitzel
Schnupperstunde am Abend im Hotel, verschiedene Nationen haben sich dabei kennengelernt.© Foto: Jürgen Weitzel
Schnupperstunde am Abend im Hotel, verschiedene Nationen haben sich dabei kennengelernt.© Foto: Jürgen Weitzel
Schnupperstunde am Abend im Hotel, verschiedene Nationen haben sich dabei kennengelernt.© Foto: Jürgen Weitzel
Schlagworte Selm

Ein weiterer Schritt zur Städtepartnerschaft ist mit der Reise des Jugendparlaments jetzt geschafft. "Beeindruckende Landschaften", beschreibt der RN-Fotograf seinen ersten Eindruck. Die deutschen Gäste unternahmen an den ersten beiden Tagen schon einige Ausflüge.

Zum Beispiel machten sie eine Rundführung durch das Salzbergwerk in Bochnia, das das älteste Salzbergwerk in Europa ist. 200 Meter konnten die Besucher in Grubenkörben unter Tage fahren und sich das historische Bergwerk ansehen. Auch den Bürgermeister Iwkowas hat die deutsche Reisegruppe schon getroffen: Er hat sie mit einer Delegation der Stadt in ihrer Unterkunft mit dem Namen Bialy Jelen (Weißer Hirsch) besucht.

Jugendliche begegnen sich, Repräsentanten planen Feierlichkeiten

"Anschließend gab es eine Kennenlernrunde, die Jugendlichen spielten Billard und tanzten im Keller", so Jürgen Weitzel. "Parallel dazu plante der Bürgermeister gemeinsam mit Monika Zientz und Norbert Zolda die Feierlichkeiten für die offizielle Städtepartnerschaft zwischen Iwkowa und Selm", berichtet er weiter.

Während des Besuchs der Selmer Delegation in Iwkowa wird unser Fotograf Jürgen Weitzel regelmäßig Eindrücke und Fotos schicken und Sie auf dem Laufenden halten.

Unsere bisherige Berichterstattung zur Städtepartnerschaft zwischen Selm und Iwkowa:

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