Selmer Metalband „Exgorkinowak“ fährt zum Landesfinale

Local Vision Song Contest

SELM „Exgorkinowak“ fährt zum Landesfinale des Local Vision Song Contests nach Köln. Die drei Selmer Musiker gewannen am Samstagabend den Regionalentscheid im Jugendzentrum Sunshine und qualifizierten sich so für die nächste Runde. Neun Bands traten bei dem Contest im Jugendzentrum am Sandforter Weg gegeneinander an.

von Von Malte Bock

, 27.10.2009, 13:53 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die Band »UnPrepared« versuchte beim Local Vision Band Contest das Publikum von ihrem Können zu überzeugen.

Die Band »UnPrepared« versuchte beim Local Vision Band Contest das Publikum von ihrem Können zu überzeugen.

„Wir möchten jungen Talenten eine Bühne geben“, erklärte Hendrik Niehe, Chef des Projektes „Local Vision Song Contest“, das von der Initiative zur Förderung deutscher Jugend-Musikkultur unterstützt wird. Gesteuert wird das Projekt aus Berlin, bundesweit finden rund 80 Veranstaltungen statt, in Nordrhein-Westfalen qualifizieren sich die Bands in einem von neun Regionalentscheiden für das Landesfinale. Man sei offen für alle Musikrichtungen erläuterte Hendrik Niehe die musikalische Ausrichtung. In Selm sei es jedoch etwas „härter“, beschrieb Niehe, der die Entscheidung für das Jugendzentrum Sunshine als Veranstaltungsort mit den hervorragenden Rahmenbedingungen begründete. Einzig und allein ein paar mehr Zuschauer hätte sich der Veranstalter gewünscht.

Immerhin spielten bei der Selmer Vorauswahl mit „The Boiler“, „Kickstern“ oder „UnPrepared“ Bands aus Münster, Dortmund oder Bochum. Hinzu kamen „ATP“, „Lanky Lone“, „Mucky Feet“, „We are Dinosaurs“ aus Lüdinghausen sowie die beiden Selmer Bands „Egorkinowak“ und „LemmiWinks“.   Über vier Stunden heizten die Musiker ihrem Publikum mit gitarrenlastigem Rock ein. Am Ende siegten die Lokalmatadoren. Die Jungs der Selmer Metalband „Exgorkinowak“ haben im Frühjahr 2010 in Köln die Chance, erneut ihr Können unter Beweis zu stellen. Vielleicht geht es für sie ja sogar weiter zum Bundesfinale. „LemmiWinks“ und „We are Dinosaurs“ hatten auf den Plätzen zwei und drei das Nachsehen.

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