So erlebten Selmer Schüler die Sonnenfinsternis

Viele Fotos und ein Video

Sonne und Mond zeigten sich am Freitagmorgen in Selm nicht. Die partielle Sonnenfinsternis, die 100 Schüler aus vier Klassen des Städtischen Gymnasiums Selm verfolgen wollten, war wegen dichten Nebels nicht zu sehen. Die Schüler fanden das schade. Hier gibt es viele Fotos und ein Video.

SELM

, 20.03.2015, 12:16 Uhr / Lesedauer: 1 min

Als gegen 10.30 Uhr das Maximum der Sonnenfinsternis für Selm eintreten sollte, richteten die Schüler des Städtischen Gymnasiums Selm vergeblich den Blick in Richtung Himmel. Das Schauspiel mit Sonne und Mond sahen die Gymnasiasten nicht, weil dichter Nebel über der Stadt hing. 

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So erlebten Selmer Schüler die Sonnenfinsternis

Sonne und Mond zeigten sich am Freitagmorgen in Selm nicht. Die partielle Sonnenfinsternis, die 100 Schüler aus vier Klassen des Städtischen Gymnasiums Selm verfolgen wollten, war wegen dichten Nebels nicht zu sehen. Die Schüler fanden das schade. Wir waren mit der Kamera dabei.
20.03.2015
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Vier Klassen des Städtischen Gymnasiums Selm wollten sich die partielle Sonnenfinsternis angucken. Zu sehen gab es allerdings wenig. Der Nebel war zu dicht.© Foto: Sebastian Reith
Vier Klassen des Städtischen Gymnasiums Selm wollten sich die partielle Sonnenfinsternis angucken. Zu sehen gab es allerdings wenig. Der Nebel war zu dicht.© Foto: Sebastian Reith
Vier Klassen des Städtischen Gymnasiums Selm wollten sich die partielle Sonnenfinsternis angucken. Zu sehen gab es allerdings wenig. Der Nebel war zu dicht.© Foto: Sebastian Reith
Vier Klassen des Städtischen Gymnasiums Selm wollten sich die partielle Sonnenfinsternis angucken. Zu sehen gab es allerdings wenig. Der Nebel war zu dicht.© Foto: Sebastian Reith
Vier Klassen des Städtischen Gymnasiums Selm wollten sich die partielle Sonnenfinsternis angucken. Zu sehen gab es allerdings wenig. Der Nebel war zu dicht.© Foto: Sebastian Reith
Vier Klassen des Städtischen Gymnasiums Selm wollten sich die partielle Sonnenfinsternis angucken. Zu sehen gab es allerdings wenig. Der Nebel war zu dicht.© Foto: Sebastian Reith
Vier Klassen des Städtischen Gymnasiums Selm wollten sich die partielle Sonnenfinsternis angucken. Zu sehen gab es allerdings wenig. Der Nebel war zu dicht.© Foto: Sebastian Reith
Vier Klassen des Städtischen Gymnasiums Selm wollten sich die partielle Sonnenfinsternis angucken. Zu sehen gab es allerdings wenig. Der Nebel war zu dicht.© Foto: Sebastian Reith
Vier Klassen des Städtischen Gymnasiums Selm wollten sich die partielle Sonnenfinsternis angucken. Zu sehen gab es allerdings wenig. Der Nebel war zu dicht.© Foto: Sebastian Reith
Vier Klassen des Städtischen Gymnasiums Selm wollten sich die partielle Sonnenfinsternis angucken. Zu sehen gab es allerdings wenig. Der Nebel war zu dicht.© Foto: Sebastian Reith
Vier Klassen des Städtischen Gymnasiums Selm wollten sich die partielle Sonnenfinsternis angucken. Zu sehen gab es allerdings wenig. Der Nebel war zu dicht.© Foto: Sebastian Reith
Vier Klassen des Städtischen Gymnasiums Selm wollten sich die partielle Sonnenfinsternis angucken. Zu sehen gab es allerdings wenig. Der Nebel war zu dicht.© Foto: Sebastian Reith
Vier Klassen des Städtischen Gymnasiums Selm wollten sich die partielle Sonnenfinsternis angucken. Zu sehen gab es allerdings wenig. Der Nebel war zu dicht.© Foto: Sebastian Reith
Vier Klassen des Städtischen Gymnasiums Selm wollten sich die partielle Sonnenfinsternis angucken. Zu sehen gab es allerdings wenig. Der Nebel war zu dicht.© Foto: Sebastian Reith
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Dabei hatten die Lehrer Florian Mersch und Daniel Geukes extra 100 Spezialbrillen bestellt und an die Schüler verteilt. Während der großen Pause blieb der Schulhof gesperrt, um zu verhindern, dass Schüler ohne Schutzbrille ins Sonnenlicht gucken. Nur die Lehrer, die mit ihren Schülern Aktionen veranstalteten, durften mit raus – eine Auflage des Ministeriums. Die Schüler, die im Schulgebäude bleiben mussten, verpassten jedoch nichts, weil die Sonnenfinsternis nicht zu sehen war.

 

Wie schwer es war, noch an Brillen zu kommen, und wie spektakulär das Ereignis dann letztlich war - darüber haben wir mit Lehrer Florian Mersch gesprochen:

 

Und so wurde die Sonnenfinsternis in der Region erlebt:

 

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