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So ist der Stand der Arbeiten im Auenpark Selm

Der Auenpark Selm verändert sich von Tag zu Tag. Weil sich die Natur verändert. Weil sich aber auch baulich einiges tut. Ende Juli soll er offiziell eröffnet werden. Unsere Fotos zeigen, wie weit die Arbeiten sind.
07.07.2020
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Der Selmer Bach kann sich jetzt ungehemmt durch die Aue schlängeln. Wo er früher kaum sichtbar war, hat das Regionale-2016-Projekt "Aktive Mitte" durch den Baustein Auenpark den Selmer Bach sichtbar gemacht. In der Nähe zur Altbebauung ist das nicht nur ein schönes Bild. Sondern Aue ist jetzt auch Heimat vieler Tiere geworden, die es sonst dort nicht gab.© Arndt Brede
Noch ist der Spielplatz eingezäunt. Mit Ende der Bauarbeiten Ende Juli soll er freigegeben werden. Die Spielgeräte werden eine magische Anziehungskraft auf Familien haben, so hoffen die Planer und die Stadtspitze. "Wir wollten einen großen Spielplatz im Auenpark und nicht mehrere kleine", sagt Selms Bürgermeister Mario Löhr zum Konzept für den Auenpark© Arndt Brede
Sie heißen Himmelsschaukeln. Und diesen Namen glaubt man, wenn man vor den Schaukelgerüsten steht. Diese Schaukeln und weitere kleinere Geräte sind durchaus auch für die ältere Generation geeignet. Der Auenpark soll Begegnungsort sein. Da bietet es sich an, nicht nur miteinander zu plaudern, sondern auch etwas ganz aktiv für seine Gesundheit zu tun.© Arndt Brede
Ein idealer Treffpunkt, um zu plaudern. Immer wieder findet man im Auenpark Orte, an denen die Begegnung im Vordergrund steht. Natur erleben, aber auch Menschen zu treffen, das war von vorn herein das Ziel und das Motto der Macher des Regionale-2016-Projekts "Aktive Mitte". Und der Auenpark ist der beste Botschafter für das für Selm innovative Projekt. © Arndt Brede
Wo einmal die Wege herführen, ist schon gut zu sehen. Klar, der Auenpark ist angelegt worden, damit Menschen ihn besuchen, erleben, durchwandern können. Doch wild durch die Natur trampeln, das soll möglichst nicht geschehen, sagt Selms Bürgermeister Mario Löhr. Deshalb sei es Prinzip, dass die gepflasterten Wege auch mal tiefer ins Auenparkareal führen.© Arndt Brede
Der Gang auf den Hügel lohnt sich. Zehn Meter hoch ist der Hügel. Er ist damit der höchste Punkt im ansonsten schon durchaus hügeligen Auenpark. Im Volksmund wird der Hügel Rodelhügel genannt, obwohl er gar nicht bewusst so angelegt wird. Bürgermeister Mario Löhr sagt: "Wer bei Schnee hier rodeln möchte, soll das doch machen. Ich habe nichts dagegen." © Arndt Brede
Blühstreifen, Paradies für Insekten. Das Prinzip, das die Planer dem Auenpark eingeben, beruht auf einer Mischung aus zu pflegenden Flächen, wo regelmäßig der Mäher zum Einsatz kommt, und aus Flächen, die sich selbst überlassen bleiben. Wo sich die Natur quasi ihr Reich von selber erobert. Ohne vom Menschen gestört zu werden. Blühstreifen gehören dazu.© Arndt Brede
Von solch einem Steg hat man einen guten Blick auf den Selmer Bach. Nicht nur die Bewohner der Altbebauung (im Hintergrund) haben jetzt einen ungestörten Blick auf die faszinierende Aue. Im Auenpark selber sind Stege angelegt worden, von denen aus die Menschen die Aue mit dem Selmer Bach genießen können. Betreten sollen die Menschen die Aue jedoch nicht.© Arndt Brede
Eines der natürlichen Regenrückhaltebecken.© Arndt Brede
Der Auenpark - (fast) unendliche Weite.© Arndt Brede
Eimner der Durchlässe für die Regenrückhaltebecken. Das Wasser kann sich so verteilen. Hochwasserschutz eben.© Arndt Brede
Wo einmal die Wege herführen, ist schon gut zu sehen.© Arndt Brede
Das Toilettenhäuschen ist selbstreinigend.© Arndt Brede
Das Toilettenhäuschen ist selbstreinigend.© Arndt Brede
Das Toilettenhäuschen ist selbstreinigend.© Arndt Brede
Zehn Meter hoch ist der Rodelhügel.© Arndt Brede
Wo einmal die Wege herführen, ist schon gut zu sehen.© Arndt Brede
Thomas Wirth (l.) und Mario Löhr: Zwei Macher des Auenparkkonzepts.© Arndt Brede
Der Auenpark sucht die Nähe zur Altbebauung.© Arndt Brede
Die Bäumchen sind mit einem Schutzanstrich gegen Schädlinge versehen worden.© Arndt Brede
Dieser Hügel ist der höchste Punkt im ansonsten schon hügeligen Auenpark.© Arndt Brede
Der Auenpark wird nachts beleuchtet.© Arndt Brede
Ideal, um sich auf den Hügel oder runter zu hangeln.© Arndt Brede
Mario Löhr genießt den Ausblick vom Hügel auf den Auenpark.© Arndt Brede
An diese Stelle kommt die Kuppel auf dem Hügel.© Arndt Brede
Wo einmal die Wege herführen, ist schon gut zu sehen.© Arndt Brede
Imer wieder sind kleine Nischen zum Verweilen eingelassen.© Arndt Brede
Die Bagger geben Gas. Ende Juli soll der Auenpark eröffnet werden.© Arndt Brede
Bänke und Fahrradständer werden aufgebaut.© Arndt Brede
Wo Mario Löhr hergeht, wird bald Boule gespielt.© Arndt Brede
Einige Flächen werden gemäht. Andere bleiben sich selbst überlassen.© Arndt Brede
Und immer wieder gibt der Hügel einen imposanten Blickfang.© Arndt Brede
Die Sehstation hat ihre endgültige Position erreicht ubnd ist Anziehungspunkt.© Arndt Brede
Manches sieht noch unfertig aus.© Arndt Brede
Die Nordsspitze des Auenparks.© Arndt Brede
Wo einmal die Wege herführen, ist schon gut zu sehen.© Arndt Brede
An dieser Stelle kann man von der Münsterland ins künftige Wohngebiet fahren. Der Auenpark jedoch bleibt für Autos gesperrt.© Arndt Brede
Markante Verweilmöglichkeiten.© Arndt Brede
Die Ausfahrt zur Münsterlandstraße.© Arndt Brede
Die Natur hat sich schon ihr Reich erobert.© Arndt Brede
Ein Steg zur Aue.© Arndt Brede
Es führen auch Brücken über den Selmer Bach.© Arndt Brede
Die breite Aue.© Arndt Brede
An dieser Stelle ist der Durchgang vom Auenpark zur Lange Straße möglich.© Arndt Brede
Herrliche Naturlandschaft.© Arndt Brede
Natürlich angelegt: die Aue.© Arndt Brede
Wasser gibt es im Auenpark reichlich.© Arndt Brede
Die Bauarbeiten schreiten voran.© Arndt Brede
Blick vom Sandforter Weg: So kennt man den alten Selmer Bach.© Arndt Brede
An solch einem Laternenmast wird die Videoüberwachung installiert.© Arndt Brede
Wo einmal die Wege herführen, ist schon gut zu sehen.© Arndt Brede
Der BMX.-Parcours hat seine Form erreicht.© Arndt Brede
Westnetz arbeitet an der Beleuchtung.© Arndt Brede