Verbundausbildung hat sich bewährt

SELM Vor zwei Jahren haben die Stadt und Selmer Unternehmen gemeinsame Ausbildungsplätze eingerichtet. Matthias Münch sprach darüber mit Selms Hauptamtsleiter Josef Bröer (Foto).

04.09.2007, 15:21 Uhr / Lesedauer: 1 min

Wie fällt Ihr Zwischenfazit nach den beiden ersten Jahren aus? Bröer: Sehr gut. Auch die Firmen sind sehr zufrieden damit, wie die Kooperation bisher abläuft. Und die drei jungen Frauen schätzen die Vielseitigkeit, die ihre Berufschancen erhöht. Weil sie nach der Ausbildung sowohl in der Privatwirtschaft als auch im öffentlichen Dienst arbeiten können. Und für die Stadt hat die ganze Sache den Vorteil, dass wir uns die Kosten der Ausbildung mit den Unternehmen teilen können.

Wie fällt Ihr Zwischenfazit nach den beiden ersten Jahren aus? Bröer: Sehr gut. Auch die Firmen sind sehr zufrieden damit, wie die Kooperation bisher abläuft. Und die drei jungen Frauen schätzen die Vielseitigkeit, die ihre Berufschancen erhöht. Weil sie nach der Ausbildung sowohl in der Privatwirtschaft als auch im öffentlichen Dienst arbeiten können. Und für die Stadt hat die ganze Sache den Vorteil, dass wir uns die Kosten der Ausbildung mit den Unternehmen teilen können.

Wollen Sie das Projekt fortführen? Bröer: Auf jeden Fall. Deshalb haben wir die Ausschreibung für möglichst zwei neue Verbundausbildungsstellen zum 1.August 2008 bereits auf den Weg gebracht. Wir suchen Bewerber im Bereich Kauffrau oder Kaufmann für Bürokommunikation. Die Ausbildung dafür dauert drei Jahre. Voraussetzung ist die Fachoberschulreife, also ein Realschulabschluss.

Welche Betriebe sind dabei mit im Boot? Bröer: Das steht noch nicht fest. Wir sind sehr daran interessiert, dass sich Firmen aus Selm und Umgebung melden, um mit uns bei der Ausbildung zusammen zu arbeiten.

 

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