Wie wird man zum St. Martin, Herr Quante?

Umzug in Bork

St. Martin - alias Heinz-Willi Quante - zieht am Sonntag, 8. November, wieder durch Bork. Warum der Mime des heiligen Bischofs eigentlich gar nicht reiten können muss und wie er an diese ungewöhnliche Aufgabe gekommen ist, hat er im Interview verraten. Außerdem hören Sie hier, was Quante am Borker Umzug besonders schätzt.

BORK

, 31.10.2015, 05:52 Uhr / Lesedauer: 1 min
Wie wird man zum St. Martin, Herr Quante?

Gut gelaunt winkt Heinz-Willi Quante als St. Martin den vielen Besuchern zu.

Hoch zu Ross ist Heinz-Will Quante als St. Martin in Bork unterwegs. Doch wie gut kann der 54-Jährige eigentlich reiten? Im Interview erinnert sich Quante an erste Reitstunden und Komplikationen beim Aufsteigen. 

 

Seit dem Jahr 2000 ist der örtliche Polizeibeamte der Borker St. Martin. Doch wie kam er eigentlich an diese ungewöhnliche Aufgabe? 

 

Viele, viele Zuschauer am Straßenrand und leuchtende Kinderaugen: Als St. Martin durch die Straßen zu reiten, muss doch ein Traumjob sein. Aber was genau schätzt Quante am Umzug besonders?

 

Zur Person
Heinz-Willi Quante ist 54 Jahre alt und wohnt in Bork. Er ist verheiratet und hat zwei Töchter. Der Borker engagiert sich in vielen Vereinen – zum Beispiel im Schützen- und im Heimatverein. Er ist der örtliche Polizeibeamte und wird von vielen Borkern deshalb augenzwinkernd „Dorfsheriff“ genannt.

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