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Wilde Natur auf Selms Streuobstwiesen

„Jakob Lebel“, „Harberts Renette“ oder „Geflammter Kardinal“? Das sind weder Schriftsteller noch Gräfinnen noch seltene Vogelarten. Es sind Apfelsorten. Und zwar solche, die man heute nicht mehr im Supermarkt kaufen kann. Solche Apfelsorten wachsen auf Streuobstwiesen, und zwei davon gibt es auch in Selm. Wir haben sie mit dem Selmer NABU-Pressesprecher Uwe Norra besucht.
06.08.2017
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Uwe Norra an einem Apfelbaum am Selmer Bach. Einer der Äste ist beim letzten Sturm abgeknickt - ganz normal bei Streuobstwiesen. Foto Niehaus© Foto: Martina Niehaus
Alte Apfelsorten werden auf Streuobstwiesen angebaut. Foto Niehaus© Foto: Martina Niehaus
Die Streuobstwiese am Grünen Weg in Selm ist auch Heimat von Steinkäuzen und Hornissen. Foto Niehaus© Foto: Martina Niehaus
NABU-Mitglieder haben Nistkästen für Steinkäuze und Hornissen in den Streuobstgärten angebracht. Foto Niehaus© Foto: Martina Niehaus
Auch für Insekten sind Streuobstwiesen wichtige Rückzugsgebiete. Foto Niehaus© Foto: Martina Niehaus
Wer möchte Heu mähen? Wer noch hungrige Schafe hat - auf der Streuobstwiese am Selmer Bach sind die Tiere willkommen. Foto Niehaus© Foto: Martina Niehaus
Streuobstwiesen - für Insekten ein Eldorado. Foto Niehaus© Foto: Martina Niehaus
Ein flotter Hüpfer. Der mag zwar keine Äpfel, fühlt sich hier aber trotzdem wohl. Foto Niehaus© Foto: Martina Niehaus
Diese Wiese in Bork wurde vor zehn Jahren als "Ausgleichsfläche Wörth" angelegt. Foto Niehaus© Foto: Martina Niehaus
Dünger oder Pflanzenschutzmittel? Von wegen: Die alten Obstsorten gedeihen hier auch ohne Nachhilfe. Foto Niehaus© Foto: Martina Niehaus
In unmittelbarer Nachbarschaft zur Obstwiese steht ein Storchennest. Auf dankbare Mieter warten die NABU-MItglieder noch. Foto Niehaus© Foto: Martina Niehaus
Hm, lecker! Uwe Norra hat keine Angst vor bösen Stiefmüttern und beißt herzhaft zu. Foto Niehaus© Foto: Martina Niehaus
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