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Eine anspruchsvolle Ausbildung

Ganzheitlich und lösungsorientiert

Die Kunden von Hoffmann Baumaschinen sind höchste Qualität gewohnt. Die Ausbildung ist entsprechend anspruchsvoll – doch das Ergebnis überzeugt.

28.11.2019, 13:36 Uhr / Lesedauer: 2 min
Eine anspruchsvolle Ausbildung

Pascal Voutta und Steffen Scheier (v.l.) beim Einsetzen einer Hydraulikpumpe. © Bücker

Das familiengeführte Dienstleistungsunternehmen „Manfred Hoffmann Baumaschinen Industrieservice GmbH & Co. KG“, An der Wienbecke 58 in Dorsten, kombiniert Premium-Produkte mit umfassenden Full-Service. Die Kunden des Unternehmens sind höchste Qualität, sowohl was die Maschinen als auch das Servicepersonal betrifft, gewohnt.

Erstklassige Arbeit, dessen ist man sich auf allen Personalebenen von Hoffmann Baumaschinen bewusst, kann nur von erstklassigen Mitarbeitern geleistet werden. Dementsprechend setzt das Unternehmen auf eine exzellente Ausbildung seiner Azubis, fördert und fordert aber auch Leistungsbereitschaft und Eigenverantwortung.

„Jede Hand und jede Idee zählt“, weiß die geschäftsführende Gesellschafterin Barbara Hoffmann. Flache Hierarchien und kurze Kommunikationswege gehören deshalb zur Unternehmensphilosophie. Erwartet werden dafür ein hohes Maß an Selbstständigkeit, ein ausgezeichnetes technisches Fachwissen sowie eine ausgeprägte Kundenorientierung, um die Maschinenflotte am Laufen zu halten.

Steffen Scheier und Pascal Voutta absolvieren zur Zeit ihre Ausbildungen zu Land- und Baumaschinenmechatronikern. Im nunmehr dritten Lehrjahr konnten sie bereits eine Fülle an theoretischen Fachkenntnissen erwerben, aber vor allem jede Menge praktische Erfahrung sammeln.

Eine anspruchsvolle Ausbildung

Ausgebildet werden die Azubis durch Stefan Schulten und Martin Brockherde (v.l.). © Bücker

Maßgeblich ausgebildet werden die Azubis durch Stefan Schulten und Werkstattleiter Martin Brockherde. Die beiden Land- und Baumaschinenmechatroniker gehören zu insgesamt sechs Meistern, die bei Hoffmann Baumaschinen angestellt sind.

Wie sich der Arbeitsalltag gestaltet und wie eine Ausbildung bei Hoffmann Baumaschinen aussieht, darüber sprachen sowohl die Auszubildenden als auch die Ausbilder des Unternehmens mit unserer Redaktion.

Steffen Scheier, Pascal Voutta, Sie sind nun drei Jahre im Unternehmen, doch warum haben Sie sich ursprünglich für eine Ausbildung zum Land- und Baumaschinenmechatroniker entschieden?

Steffen Scheier: Ich bin auf dem Land aufgewachsen und hatte schon von Kindheit an mit großen Maschinen zu tun. Das wollte ich auch beruflich fortführen.

Pascal Voutta: Früher habe ich schon immer geschraubt und nach dem Mechatronikstudium bin ich hier ins Unternehmen quereingestiegen.

Eine anspruchsvolle Ausbildung

Die Werkstatt des Unternehmens. © Bücker

Haben Sie sich hier gut aufgenommen gefühlt?

Pascal Voutta: Ja, absolut. Ich habe schnell Blut geleckt und bin von der Arbeit begeistert.

Steffen Scheier: Die Arbeit macht viel Spaß und in der Werkstatt und unter den Kollegen herrscht eine gute Atmosphäre.

Und wie gefällt Ihnen die Arbeit bei Hoffmann Baumaschinen?

Steffen Scheier: Wirklich gut. Schon im ersten Lehrjahr durften wir an den großen Maschinen arbeiten. Mit zunehmender Erfahrung dürfen wir auch Kollegen bei ihrer Arbeit anleiten.

Pascal Voutta: Bereits als Azubi bekommt man viel Verantwortung übertragen. Die Ausbildung ist anspruchsvoll, denn man muss die Maschinen von Kopf bis Fuß, von den Achsen zu den Zylindern kennen und reparieren können.

Eine anspruchsvolle Ausbildung

Steffen Scheier und Pascal Voutta (hinten) absolvieren ihre Ausbildungen zu Land- und Baumaschinenmechatronikern. Ausgebildet werden sie von Stefan Schulten und Martin Brockherde (vorne). © Bücker

Martin Brockherde, Stefan Schulten, als Ausbilder kümmern Sie sich um die berufliche Entwicklung der Azubis. Worauf achten Sie bei Ihren Schützlingen besonders?

Martin Brockherde: Die Ausbildung ist gründlich und umfassend. Wir setzen daher Interesse und Einsatzbereitschaft voraus. Wichtig ist ein gutes Verständnis für Mathematik und physikalische Prozesse. Auch die digitalen Anforderungen steigen.

Stefan Schulten: Wir bringen ihnen bei, ganzheitlich und lösungsorientiert zu denken und die Arbeitsabläufe mit offenen Augen zu verfolgen. Es geht auch darum, ihre Selbstständigkeit zu fördern.

Wie läuft die Ausbildung der angehenden Mechatroniker in Ihrer Werkstatt ab?

Stefan Schulten: Im ersten Lehrjahr führen wir unsere Auszubildenden an die Metallbearbeitung heran. Bohren, Sägen, Spanen, aber auch die Arbeitssicherheit sind das A und O. In unserer Schweißerei werden ihre Fähigkeiten ergänzt. Hydraulik, Pneumatik und Elektrik stehen im zweiten Lehrjahr auf dem Lehrplan. Motoren von Zwölf-Zylindern bis 750 PS sowie Getriebe werden komplett zerlegt, eine Fehlerdiagnose erstellt, repariert und anschließend wieder zusammengebaut.

Martin Brockherde: Im dritten Lehrjahr sollen unsere Auszubildenden selbstständig arbeiten. Hierzu gehört es auch, andere bei ihrer Arbeit anleiten zu können. Bei unserer Ausbildung geben wir darauf Acht, das Verantwortungsbewusstsein zu schärfen, nicht nur gegenüber den Kollegen, sondern auch gegenüber den Kunden.