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Radtour durch Dorsten – entdecken Sie unsere 11 Stadtteile!

Für die vorgeschlagenen Touren wurden fast ausschließlich verkehrsarme oder verkehrsfreie Rad-und Wirtschaftswege ausgewählt. Die Routen sind Genuss-Touren durch die schöne Natur unserer Heimatstadt Dorsten. Sie sind ebenso für Familien und Senioren als auch für sportliche Tourenradfahrer geeignet. Außerdem laden viele schöne Plätze zu einem Picknick ein. Mit Hilfe des Radroutenplaners NRW lassen sich auch sehr komfortabel eigene neue Radtouren planen. Ob Themenroute, Knotenpunkte oder freie Planung - alles lässt sich mit dem Radroutenplaner NRW hervorragend verbinden.
06.04.2021
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Die erste Tour startet in der Altstadt und umrundet den kompletten Dorstener Süden. Mit 32,5 km ist diese Tour eine Runde mittlerer Länge. Durch das Lippetal, unter der Eisenbahnbrücke hindurch am Segelflugplatz vorbei zum Barloer Busch. Weiter am Fuße der Hürfeldhalde entlang in Richtung Altendorf. Hier die B224 überqueren und weiter bis zum Movie Park. Kurz nach Überqueren der B224 haben wir die Möglichkeit im Hofcafé Bauer Dalhaus eine Rast einzulegen. Dann geht es durch die Felder, unter der A31 hindurch zum Golfplatz “Schwarze Heide“. Entlang der Gahlener bzw. Kirchhellener Straße bis Besten, dort nach Westen in das Landschaftsschutzgebiet Torfvenn, in dem die zwei Gahlener Storchennester stehen, weiter nach Gahlen. Am Kanal entlang geht es zurück zum Dorstener Marktplatz. © Radroutenplaner NRW / ADFC
Die dritte Radrundtour ist mit ca. 50 km die längste Tour. Diese Tour verdient durchaus den Namen „Große Dorstener Storchenrunde“. Die Runde führt an sieben Dorstener Storchennestern und zwei Nestern auf Gahlener Gebiet vorbei. Direkt nach dem Start am Deutener Bahnhof kommt man an der Deutener Kirche vorbei. Es geht dann am ersten Storchennest vorbei zur Soerheide. Hier kann man einen Blick in den schönen Bauerngarten des Deutener Heimatvereins werfen. Wer möchte, kann hier einen Abstecher zur historischen „Tüshaus Mühle“ machen. Weiter geht es mit Blick auf die Wiesen am Rand des Waldes entlang in Richtung Rhade. Zwischendurch kann man einen Abstecher zum Deutener Moor machen. Nach dem man unter der A31 hindurchgefahren ist, erreicht man die Rhader Wiesen mit den zwei Storchennestern. Nachdem die B224 gequert wurde, geht es nach Üfte. Durch die Wiesen an Schermbeck vorbei geht es bei der Schermbecker Brücke über Lippe und Kanal. Nun geht es ins Landschaftsschutzgebiet Torfvenn/Rehrbach. Kurz hinter dem Restaurant Schwarzdrossel ist das vierte Storchennest der Runde zu sehen. Nach dem Durchfahren des Torfvenns erblickt man auf dem Bühnenberg das fünfte Storchennest. Über den Hardtberg geht es zum Storchennest auf der Hardt, dem jüngsten der Runde. Entlang des Kanals und der Lippe passieret man Hervest und kommt in den Hervester Bruch. Hier findet sich das älteste Dorstener Storchennest. Ein weiteres Nest befindet sich in der Pappel. An den Heckrindern vorbei gelangt man zu der Aussichtsplattform an der Straße Wedenhof. Hier sieht man viele Wasservögel und auch das neunte Storchennest der Runde. Gegenüber erreicht man über den Steg eine Aussichtsstelle, an der man die Wasserbüffel beobachten kann. Dann geht es zurück nach Deuten. © Radroutenplaner NRW / ADFC
Familienfreundliche 18 km lange Radtour um die Feldmark. Gestartet wird im Stadtsfeld. Von dort geht es am Dorstener Bahnhof vorbei in die Altstadt. Durch das Lippetal und über die Eisenbahnbrücken fährt man bis zum nördlichen Lippedeich. Über die frisch renovierte Blaue Brücke der Zechenbahn geht es zur Schleuse. Zurück zum Segelflugplatz geht es weiter in den Barloer Busch. Am Fuß der Hürfeldhalde fährt man Richtung Ulfkotte. Über Tönsholt weiter am Tennisplatz der Feldmark vorbei über die Hohe Brücke weiter zurück ins Stadtsfeld. © Radroutenplaner NRW / ADFC
Auch die Hardter Runde ist mit 18 km familienfreundlich. Der Start ist an der Nikolauskirche auf der Hardt. Durch die Altstadt geht es zur Hohen Brücke und weiter an der Bahn entlang bis Tönsholt. Dann biegt man nach Westen ab und fährt unter der A31 durch zum Golfplatz “Schwarze Heide“. Hier biegt man wieder nach Norden ab und fährt am Hardtbergsee (Tillessensee) vorbei zur Hardter Brücke und weiter zum Startpunkt zurück. © Radroutenplaner NRW / ADFC
Die kleine 13 km lange Hervester Runde startet auf dem ehemaligen Zechengelände Fürst Leopold. Durch die Zechensiedlung geht es zum Lippedeich. Durch das Dorf Hervest geht es anschließend zum Hervester Bruch und besucht die Storchennester und die Aussichtsplattform. Durch das Marienviertel geht es zum Blauen See und dann zurück zum Zechengelände. © Radroutenplaner NRW / ADFC
Die mit 18 km ebenfalls familienfreundliche Holsterhausener Runde führt am Blauen See vorbei, entlang des Hammbachs bis zum Söltener Landweg. Durch den Emmelkamp geht es weiter nach Rüste. Durch die Felder bis zur alten Bahntrasse (Wesel-Haltern). Am Wasserwerk macht man eine Schleife in die Lippeauen. Dann geht es entlang des Lippe Deiches zur Hohenkamp Brücke. Wer Lust hat, kann auch mit der Fähre “Baldur“ die Lippe queren und auf der Südseite der Lippe bis zur Brücke fahren. Von dort geht es zurück zum Startpunkt. © Radroutenplaner NRW / ADFC
Was wäre Lembeck ohne das Lembecker Schloss? Also geht es erst vom Dorf zum Schloss Lembeck und dann entlang des Midlicher Baches bis zur Biologischen Station des Kreises Recklinghausen. Hier empfehlen wir auf jeden Fall einen Besuch des tollen Gartens - und gegebenenfalls der Ausstellung. Über sachte Hügel geht es weiter zum Wessendorfer Elven. Dann fahren wir weiter nach Lasthausen und durch den Hagen zurück ins Dorf. © Radroutenplaner NRW / ADFC
Die 22 km lange Östricher Runde startet mit einem kleinen Anstieg auf den Hardtberg. Am Hardtbergsee (Tillessensee) geht es nach Besten und in das Landschaftsschutzgebiet Torfvenn/Rehrbach. Über die Schermbecker Brücke geht es entweder auf der Straße Witte Berge oder auf der alten Bahntrasse nach Holsterhausen. Mit der Fähre “Baldur“ setzt man wieder auf die Südseite der Lippe über. Alternativ kann auch die Brücke Hohenkamp zur Querung genutzt werden. Dann geht es am Kanal entlang zurück nach Östrich. © Radroutenplaner NRW / ADFC
Vom Start am Rhader Bahnhof geht es nach Süden Richtung Deuten. In der Bauernschaft Brosthausen biegt man nach Wesen ab und fährt zum Vorwerk. Durch die Rhader Wiesen geht es Richtung Erle, biegt vorher aber nach Norden ab. Wer hier möchte, kann einen Abstecher nach Erle machen und sich die 1000-jährigen Eiche ansehen. Über schöne, verkehrsarme Wirtschaftswege radelt man durch die Felder bis kurz vor die Autobahn und biegen dann wieder Richtung Rhade nach Süden ab. © Radroutenplaner NRW / ADFC
Auch die familienfreundliche Wulfener Runde (etwa 22 km) führt uns durch landwirtschaftlich geprägte Regionen um Wulfen. Von der Ortsmitte in Alt-Wulfen geht es los in Richtung Süden und folgt dem Orthöver Weg. Am Reiterhof biegt man in Richtung Lippramsdorf ab. Im großen Bogen umrundet man Barkenberg und fährt am Südrand der Wälder der Hohen Mark entlang. Am Midlicher Bach biegt man nach Südwesten ab und quert bei der Wienbecker Mühle die B58. Durch die Niederungen des Wienbaches fährt man bis zum Eingang der Muna und dann weiter zurück zum Ausgangspunkt. © Radroutenplaner NRW / ADFC