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Gelassenheit im Alltag

Vier Tipps

Wer sich ständig gestresst fühlt, dem können Sport und Verhaltensänderungen helfen. Vier Tipps für mehr Gelassenheit im Alltag.

09.09.2014, 16:20 Uhr / Lesedauer: 1 min
Probier's mal mit Gelassenheit: Wer sich von einem großen Berg Arbeit gestresst fühlt, dem kann Yoga beim Entspannen helfen.

Probier's mal mit Gelassenheit: Wer sich von einem großen Berg Arbeit gestresst fühlt, dem kann Yoga beim Entspannen helfen.

Entspannungsübungen wie Yoga, Autogenes Training oder progressive Muskelentspannung können ebenfalls gegen Stress helfen. Der Patient muss sich aber auf diese Übungen konzentrieren und einlassen, sonst können sie nicht den gewünschten Effekt entfalten. Eine positive Grundhaltung zu den Übungen gehört ebenso dazu, damit eine Wirkung eintreten kann.

Eine weitere Möglichkeit, Stress abzubauen, ist Autogenes Training. Dabei handelt es sich, vereinfacht ausgedrückt, um eine leichte Form der Selbsthypnose. Die Grundbegriffe kann man unter Anleitung lernen. Da es eine wissenschaftlich anerkannte Methode ist, bieten nicht nur Volkshochschulen, sondern auch Ärzte oder Physiotherapeuten Kurse an.

Entspannungsübungen helfen nicht nur, akutem Stress entgegenzuwirken. Sie sind auch wirksam, um Stress dauerhaft abzubauen. Doch die Übungen allein reichen nicht. Nachhaltig bekämpfen kann man Stress nur, wenn man sein Verhalten ändert und die Stressauslöser ausschaltet. Lernen Sie daher – nicht nur im Job –, Nein zu sagen. Im Privatleben wird gern an unsere Hilfsbereitschaft appelliert. Sei es vom Partner, von Freunden oder Verwandten. Nein sagen bereitet ein schlechtes Gewissen, das wissen auch die Bittsteller. Tappen Sie nicht länger in diese Stressfalle.

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