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„Frühaufstehen“ kann man lernen?

Gesundheitstipp

Ja, das stimmt. Vielen Menschen erscheint ihr Bett kurz vor dem Aufstehen besonders bequem, den Wecker hören sie gar nicht erst oder drehen sich im Halbschlaf einfach auf die andere Seite.

01.10.2019, 10:24 Uhr / Lesedauer: 1 min
 „Frühaufstehen“ kann man lernen?

Ausgiebiges Gähnen, sich Recken und Strecken hilft, körperlich in Bewegung zu kommen und beendet den „Ruhemodus“ der Muskeln. © AOK/hfr.

Für wen frühes Aufstehen nicht zu den persönlichen Lieblingsmomenten des Tages gehört, können folgende Tipps es zumindest erleichtern: Wann immer möglich, die Sonne zum Wachwerden und Aufstehen nutzen. Denn Sonnenlicht unterdrückt die Produktion des körpereigenen „Schlafhormons“ Melatonin. In den Wintermonaten kann ein spezieller Wecker helfen, der den Sonnenaufgang simuliert. Ausgiebiges Gähnen, sich Recken und Strecken hilft, körperlich in Bewegung zu kommen und beendet den „Ruhemodus“ der Muskeln. Arme und Beine werden dadurch besser durchblutet, der Körper wird wieder flexibel und geschmeidig.

Morgens gleich ein Glas Wasser zu trinken, löscht nicht nur den Durst, es aktiviert auch Kreislauf und Stoffwechsel. Wem pures Wasser zu langweilig ist, der kann eine Zitronenscheibe dazu geben. Übrigens: regelmäßig ein paar Minuten Gymnastik oder Yoga direkt nach dem Aufstehen durchzuführen, stärkt die Muskulatur und verbessert Gleichgewicht und Haltung. Und wer morgens schon eine kleine Sporteinheit absolviert hat, kann mit einem Lächeln in den Tag starten, so die AOK-Experten.