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Fahrradfahren gegen Corona?

Gesundheits-Tipp

Seit Beginn der Corona-Pandemie haben viele Menschen das Fahrrad (wieder) für sich entdeckt, auch um eine mögliche Infektion während Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmittel zu vermeiden.

03.12.2020, 07:25 Uhr / Lesedauer: 1 min
Radfahren tut Körper und Seele gut.

Radfahren tut Körper und Seele gut. © AOK

Beim Radfahren ist es gut möglich, sich zu bewegen und gleichzeitig den nötigen Sicherheitsabstand einzuhalten. Viele Berufstätige haben umgesattelt und treten für den Weg ins Büro häufiger in die Pedale.

Positive Auswirkungen

Das hat noch andere positive Auswirkungen, denn wer mit dem Rad zur Arbeit, zum Einkaufen oder in der Freizeit fährt, unterstützt gleichzeitig seine Gesundheit: Bereits eine halbe Stunde Bewegung am Tag steigert die Fitness und stärkt das Immunsystem. Und das ist besonders in Zeiten von Corona wichtig. Zudem ist Radfahren eine gute Gelegenheit, den Kopf frei zu bekommen. Auch während der kalten Jahreszeit kann das Fahrrad weiter genutzt werden.

Verkehrstüchtiger Zustand

Allerdings sollte sichergestellt sein, dass Fahrrad und Ausrüstung in verkehrstüchtigem Zustand sind. Das gilt besonders für Bremsen und Beleuchtung. Die Kleidung sollte zu den aktuellen Wetterbedingungen passen. Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur schlecht angepasste Kleidung, so die AOK-Präventionsexperten.

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