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Stundung von Beiträgen

Unbürokratische Hilfe

Hilfe in der Corona-Krise für Unternehmen und Selbständige: Die AOK NORDWEST bietet die Stundung von Sozialversicherungsbeiträgen an.

31.03.2020, 16:20 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die AOK NORDWEST hilft aktuell mit unbürokratischen Regelungen.

Die AOK NORDWEST hilft aktuell mit unbürokratischen Regelungen. © AOK/hfr.

Die aktuelle Corona-Krise stellt eine besondere Herausforderung auch für die vielen Selbstständigen und Unternehmen dar: Aufträge und Umsätze brechen ganz oder teilweise weg, Lieferketten werden gestört oder für Beschäftigte muss Kurzarbeit beantragt werden.

Gleichwohl müssen die Sozialversicherungsbeiträge pünktlich entrichtet werden. In dieser schwierigen Situation bietet die AOK NORDWEST den Arbeitgebern, Selbstständigen und Kleinunternehmern in Westfalen-Lippe die unbürokratische Stundung ihrer Sozialversicherungsbeiträge an. „Wir möchten alle Unternehmen, die durch die Corona-Krise in eine wirtschaftliche Schieflage geraten sind, jetzt nicht allein lassen und ihnen schnell und unbürokratisch helfen“, sagt AOK-Vorstandsvorsitzender Tom Ackermann.

Die Bundes- und Landesregierung haben in den letzten Tagen umfassende Hilfspakete zur Abfederung der finanziellen Auswirkungen des Corona-Virus für die Wirtschaft auf den Weg gebracht. Sollten trotz dieser Maßnahmen betroffene Unternehmen und Selbstständige ihre Sozialversicherungsbeiträge jedoch nicht zahlen können, haben sie ab sofort die Möglichkeit, die Stundung ihrer Beiträge mit kurzer Begründung formlos zu beantragen.

Planungssicherheit

Außerdem hat die AOK NORDWEST unbürokratisch eine Regelung für die künftige Beitragsfestsetzung für Selbstständige getroffen. Jeder Einzelfall werde individuell beurteilt. Auch hier sollten AOK-Mitglieder formlos einen Antrag stellen und begründen, wodurch es zu Einbußen kommt und wie hoch die Einnahmen in Zukunft sind. „Damit ist sichergestellt, dass die Unternehmen und Selbstständigen in Westfalen-Lippe schnell Planungssicherheit erhalten und in dieser schwierigen Situation finanziell entlastet werden“, so Ackermann.

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