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„Grau – durch und durch“

Die passenden Ringe für das Traumpaar

Julia und Danny stecken schon mitten in den Hochzeitsvorbereitungen. Im Geschäft von Heinrich Heitmann in Lembeck hat das Traumpaar der Dorstener Zeitung die Eheringe ausgesucht.

19.02.2019, 15:57 Uhr / Lesedauer: 3 min
„Grau – durch und durch“

Julia und Danny waren glücklich mit dem Ergebnis – zum Schluss musste Heinrich Heitmann nur noch die Ringgrößen ermitteln. © Klehn-Dressler

Viele verschiedene Ringe haben Julia und Danny in Lembeck bei „Optik Uhren Schmuck Heitmann“ aufgesteckt und genauer betrachtet. Das Traumpaar der Dorstener Zeitung hatte im wahrsten Sinne des Wortes die Qual der Wahl. Doch diese fiel gar nicht schwer – denn vor allem der Bräutigam ging mit ziemlich klaren Vorstellung in das Beratungsgespräch.

„Grau – durch und durch“

Die Qual der Wahl: Viele tolle Ringe stehen in dem Lembecker Geschäft zur Auswahl. © Klehn-Dressler

„Eigentlich bin ich gar nicht so der Ringtyp“, gab Danny am Anfang zu bedenken. „Denn als Handwerker ist mir ein Ring nur im Weg. Daher würde ich ihn im Arbeitsalltag sowieso nicht tragen.“ Seine Verlobte erwiderte: „Dann trägst du ihn halt nur am Abend und am Wochenende. Das geht doch auch. Wir finden schon etwas, womit du dich wohlfühlst und was deinen Vorstellungen entspricht.“ Mitarbeiterin Gerburgis Wentingmann war ebenfalls optimistisch, dass das mit ihrer Hilfe gelingen wird: „Am Ende werden Sie bestimmt noch zu einem begeisterten Ringträger!“

„Grau – durch und durch“

Gerburgis Wentingmann zeigte dem Paar die Ringe. © Klehn-Dressler

Schnell war klar, was dem Pärchen gefällt. „Unsere Ringe sollten auf jeden Fall silberfarben, weiß- oder graugold sein. Wir mögen kühle Töne. So ist unser Haus zum Beispiel auch in grau-weiß eingerichtet sowie dekoriert und ich trage auch viele graue Anziehsachen. Sogar mein Hochzeitsanzug wird grau sein und die Deko der Feier orientiert sich ebenfalls an dieser Farbe. Man kann sagen, wir sind grau – durch und durch“, so Danny.

„Grau – durch und durch“

Interessiert wurden die Ringe ausprobiert. © Klehn-Dressler

Einig waren sich beide auch darin, dass die Ringe ruhig etwas breiter sein dürfen. Gerburgis Wentingmann konnte aus dem reichhaltigen Angebot einige Modelle vorlegen.

„Grau – durch und durch“

Die Ringbreiten wurden von dem Handwerker kurzerhand selber ausgemessen. © Klehn-Dressler

Sie zeigte dem Paar Ringe, die den Vorstellungen entsprachen und erklärte zudem, was momentan die Herzen der Brautleute höherschlagen lässt: „Muster, die mit einem Laser entstehen, sind besonders gefragt. Mit dem Laser lassen sich Ringoberflächen zum Beispiel sehr individuell gestalten oder personalisieren. Selbst eigene Fingerabdrücke können wir mit dieser Technik in den Ringen verewigen.“ Das kam für Julia und Danny jedoch nicht infrage. Allerdings interessierte sich die Braut für einige Ringe mit anderen Mustern. „Ich bin mir aber unsicher, ob mir das Muster in ein paar Jahren noch gefallen wird.“ Gerburgis Wentingmann dazu: „Ich merke, Sie haben einen ausgefallenen Geschmack. Doch Sie sollten bedenken: Je weniger Muster ein Ring hat, umso zeitloser ist er.“

„Grau – durch und durch“

Gerburgis Wentingmann half dem Paar, die passenden Ringe zu finden. © Klehn-Dressler

Und so liebäugelte Julia dann doch mit etwas schlichteren Ringen. Das kam auch Danny entgegen: „Ich bin eher der schnörkellose und bodenständige Typ.“ Und so dauerte es auch nicht lange, bis der 37-Jährige seinen Favoriten ausmachen konnte. „Ich möchte, dass mein Ring gerade Kanten hat und nicht rund oder gewölbt ist. Genau wie bei diesem Ring“, stellte er beim Probetragen fest.

„Grau – durch und durch“

Danny hatte schnell einen Favoriten gefunden. © Klehn-Dressler

Somit war der Bräutigam schon mal zufriedengestellt. „Jetzt müssen wir nur noch einen passenden Ring für die Braut finden. Dabei muss es sich nicht um das Gegenstück handeln. Sie können jeden beliebigen Ring wählen, der dann aus dem Material ihrer Wahl hergestellt wird“, erklärte die Beraterin.

„Grau – durch und durch“

Viele verschiedene Ringe wurden ausprobiert. © Klehn-Dressler

Zunächst favorisierte die Braut einen Ring mit drei Steinen, die von einem gelbgoldigen Feld unterlegt waren. „Das können wir ändern, wenn Sie ein Weissgold-Feld bevorzugen“, so Gerburgis Wentingmann. Doch Julia konnte sich gedanklich nicht ausmalen, wie diese Veränderung aussehen könnte: „Ich hab´s nicht so mit der Vorstellungskraft.“

„Grau – durch und durch“

Die Braut mochte zunächst einen Ring mit drei Steinen, die von einem gelbgoldigen Feld unterlegt waren. © Klehn-Dressler

Daher wurde noch weiter gesucht, bis Julia ein anderer Ring ins Auge fiel: ein grau-goldener Ring mit einem Stein und zwei rundum laufenden Fugen. „Der ist wunderschön. Nur leider passt er gar nicht zu dem Favoriten von Danny. Uns ist es wichtig, dass die Ringe miteinander harmonieren“, sagte die 35-Jährige. Doch sie musste nicht traurig sein. Denn prompt hatte Gerburgis Wentingmann den dazu passenden Ring – ebenfalls mit zwei Fugen, ohne Steinbesatz – parat, sodass auch der Bräutigam begeistert war: „Diese Eheringe passen super zu uns. Sie sind gradlinig, die Farbe ist toll und die polierte Kante spiegelt sich wider. Da kommt bei mir wohl der Handwerker durch. Ich würde sagen, mein bisheriger Favorit ist komplett raus.“

„Grau – durch und durch“

Julia und Danny entschieden sich letztendlich für diese Ringe. © Klehn-Dressler

Zum Abschluss galt es nur noch, die Ringgrößen zu ermitteln und den Text für die Gravur aufzunehmen. Das übernahm Chef Heinrich Heitmann persönlich.

„Grau – durch und durch“

Die Ringgrößen wurden ermittelt. © Klehn-Dressler

„Wir möchten gerne unsere Namen und den Tag der Hochzeit graviert haben“, erklärte Julia. „Das ist gut“, so Heinrich Heitmann. „Denn dann kann der Bräutigam auch nie den Hochzeitstag vergessen!“

„Grau – durch und durch“

Auch Danny testete aus, welche Ringgröße er hat. © Klehn-Dressler

Mehr Informationen über „Optik Uhren Schmuck Heitmann“ gibt es auf der Homepage des Unternehmens. www.heitmann-lembeck.de