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Menschen schützen, Einsätze erleichtern

Kompetenzzentrum entwickelt Rettungsrobotik in Dortmund.

29.10.2019, 10:48 Uhr / Lesedauer: 1 min
Menschen schützen, Einsätze erleichtern

© dsa

Wie können Einsätze in menschenfeindlichen Umgebungen wie Feuer, Einsturz Hochwasser und die Identifikation von Gefahrenstoffen sicherer gestaltet werden, um Einsatzkräfte zu schützen und deren Arbeit zu erleichtern?

Mit dem Aufbau des nationalen Kompetenzzentrums für Rettungsrobotik beschäftigen sich Forschung, Entwicklung sowie Anwender und Industrie als gemeinsames Netzwerk mit dieser Frage. In Zukunft werden Rettungsroboter Aufgaben übernehmen, um die Einsatzabwicklung effizienter und vor allem sicherer zu gestalten.

Künstliche Intelligenz

Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt mit seinen 13 namhaften Verbundpartnern forscht an Zukunftstechnologien und der Weiterentwicklung künstlicher Rettungs-Intelligenz. Das Herzstück bildet dabei das sogenannte „Living Lab“. Hier stellt das Kompetenzzentrum verschiedene Versuchsflächen zur Verfügung, auf denen die Systeme gemeinsam mit Anwendern auf ihre Einsatztauglichkeit in verschiedenen Szenarien erprobt werden. So wird Forschung sichtbar.

Menschen schützen, Einsätze erleichtern

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Die Besonderheit des Projektes liegt in seiner Struktur und der nachhaltigen Ausrichtung. Durch den 2018 gegründeten gemeinnützigen Verein Deutsches Rettungsrobotik-Zentrum e.V. wird das Kompetenzzentrum aufgebaut, betrieben und kontinuierlich ausgebaut. Das DRZ ist Impulsgeber für Produktentwicklung, setzt notwendige Standards, zertifiziert und beschleunigt die Verbreitung von Robotern in Schutz und Rettung.

Mitgliedschaft offen


Als Dialogplattform ermöglicht das Zentrum den Austausch zwischen Forschung, Industrie, Anwendern und Politik zu allen Themen rund um den Einsatz von autonomen Systemen im Rettungswesen und steht allen Interessierten für eine Mitgliedschaft offen.

Weitere Informationen zum Projekt gibt es online.

www.rettungsrobotik.de