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Telefonsprechstunde: Gynäkologische Krebsbehandlung

Am 18. Mai von 16 - 18 Uhr

Nach der Diagnose "Krebs" sollte auch in Corona-Zeiten schnell mit der Behandlung begonnen werden. Dr. Stefan Wilhelms beantwortet die Fragen der MLZ-Leserinnen und -Leser.

14.05.2021, 10:53 Uhr / Lesedauer: 1 min
Dr. Stefan Wilhelms beantwortet bei der Telefonsprechstunde die Fragen der MLZ-Leserinnen und -Leser zur Krebstherapie.

Dr. Stefan Wilhelms beantwortet bei der Telefonsprechstunde die Fragen der MLZ-Leserinnen und -Leser zur Krebstherapie. © Klinikum Westmünsterland

Tumore an Eierstöcken, Eileiter, Gebärmutter oder im Intimbereich sollten auch während der Corona-Pandemie zeitnah behandelt werden. Darauf weist Dr. Stefan Wilhelms, Chefarzt der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe im St.-Marien-Krankenhaus Ahaus, hin.

Krebstherapie: Auch während der Pandemie ist schnelles Handeln gefragt

„In unseren Fachabteilungen stellen wir leider immer wieder fest, dass viele Menschen wegen der noch andauernden Pandemie den Gang ins Krankenhaus scheuen und einen womöglich dringenden Eingriff aus Angst einer möglichen Corona-Infektion lieber verschieben möchten“, so Dr. Wilhelms.

„Bei kleineren Eingriffen ist die Auswirkung eines späteren Eingriffs in vielen Fällen hinnehmbar, jedoch sollten Patienten stets bedenken, dass das Hinauszögern einer Krebsbehandlung ein vielfach höheres Risiko darstellt als die Ansteckungsgefahr mit dem Coronavirus“, erläuterte der Chefarzt.

„Diagnostik- und Behandlungstermine bei Verdacht oder bereits erfolgter Diagnose eines Tumors sollten daher keinesfalls abgesagt oder nicht wahrgenommen werden“, warnt der Mediziner.

Telefonsprechstunde: Gynäkologische Krebstherapie im Klinikum Westmünsterland

Um dringende Fragen in einem persönlichen Gespräch stellen zu können, bietet das Klinikum Westmünsterland die Gelegenheit, im Rahmen einer Telefonsprechstunde direkt mit Dr. Wilhelms zu sprechen.

Am kommenden Dienstag, 18. Mai, steht der Chefarzt für Sie zwischen 16 und 18 Uhr bereit, um Fragen zu den gynäkologischen Krebsformen und deren Therapie zu beantworten. Die Rufnummer hierzu lautet 02561 99 11 59.

Fachkompetenz bei gynäkologisch-onkologischen Operationen

Im Rahmen der operativen Therapie haben sich die Ärzte der Ahauser Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe auf minimal-invasive Operationsmethoden spezialisiert.

"Durch minimal-invasive Operationsmethoden können wir unseren Patientinnen beispielsweise besonders schonende Baucheingriffe, etwa an der Gebärmutter, ohne große Schnitte ermöglichen“, erklärt Wilhelms.

Patienten der Klinik profitieren bei einigen operativen Eingriffen zudem von den Vorteilen der hochmodernen digital-assistierten Chirurgie mit dem da Vinci®-Operationssystem.

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