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Zu Besuch auf der Wochenbettstation in Dortmund

St.-Johannes-Hospital

Nach der Entbindung bietet das St.-Johannes-Hospital in Dortmund viel Komfort. Die Wochenbettstation lässt sich flexibel an die Bedürfnisse der Frauen und ihrer Familien anpassen.

17.11.2014, 12:42 Uhr / Lesedauer: 2 min
Glück nach der Geburt: Sandra vom Hofe-Nitze mit Ehemann Torsten und Söhnchen Leo. Die junge Familie nutzt den Service der Wochenbettstation im St.-Johannes-Hospital Dortmund.

Glück nach der Geburt: Sandra vom Hofe-Nitze mit Ehemann Torsten und Söhnchen Leo. Die junge Familie nutzt den Service der Wochenbettstation im St.-Johannes-Hospital Dortmund.

Diesen Service haben auch Sandra vom Hofe-Nitze und ihr Mann Torsten gerne in Anspruch genommen. Sohn Leo kam innerhalb von dreieinhalb Stunden im JoHo zur Welt – mit 50 Zentimetern und 3250 Gramm Gewicht, genau einen Tag vor dem errechneten Geburtstermin. Für die 36-Jährige ist es bereits das dritte Kind. „Ich habe jedes Mal in einem anderen Krankenhaus entbunden“, sagt die Dortmunderin. Freundinnen hätten ihr das St.-Johannes-Hospital ans Herz gelegt – „und ich kann die Empfehlung nur so weitergeben.“ Auch Nina Spanzak und Söhnchen Paul wissen den umfassenden Service des JoHo zu schätzen. „Die Kompetenz von Ärzten und Hebammen ist super – man fühlt sich bestens betreut“, sagt die Mutter, die in Paul „das perfekte Kind“ gefunden hat: „Er ist sehr ruhig und schläft viel.“

Wann sie nach Hause gehen, bestimmen die Mütter selbst. „Viele möchten möglichst früh nach Hause gehen“, weiß Beate Grieger. Sie haben die Möglichkeit, die Neugeborenen-Basisuntersuchung U2, 48 Stunden nach der Geburt, noch im Krankenhaus vornehmen zu lassen und sich danach auf den Weg zu machen. „Das erspart ihnen zusätzliche Wege und langwierige Aufenthalte in Wartezimmern.“ Ein Kinderarzt kommt täglich in das Krankenhaus, um nach den Neugeborenen zu sehen. Zudem kooperiert das JoHo mit zwei osteopathischen Praxen. Deren Mitarbeiter überprüfen auf Wunsch, ob das Kind bei der Geburt Blockaden davon getragen hat – und beheben sie. „Anschließend trinken die Kinder besser, und sie sind viel entspannter“, berichtet Beate Grieger. Eltern und Kindern beim Start ins gemeinsame Leben zur Seite zu stehen, sei jeden Tag aufs Neue bereichernd. „Es gibt Situationen, in denen man es immer wieder aufs Neue als Wunder empfindet, dass ein gesunder kleiner Mensch zur Welt gekommen ist“, sagt Sabine Peters.

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