Regisseur Dominik Graf zeichnet verantwortlich für den ersten Teil des Jubiläums-Tatort "In der Familie". © Holfelder/dpa
Interview

Tatort-Regisseur Dominik Graf: Ruhrgebiets-Melancholie als Inspiration

Grimme-Preis-Träger Dominik Graf inszenierte den ersten Film des Tatort-Jubiläumszweiteilers „In der Familie". Mit Dortmund verbindet den Regisseur mehr als nur die Arbeit vor Ort.

„In der Familie“ ist der Titel des Jubiläums-Tatorts zum 50. Geburtstag der Krimi-Reihe. Inszeniert wurde der Fall, bei dem die Dortmunder Ermittler mit den Münchner Kommissaren zusammenarbeiten müssen, als Zweiteiler. Für den ersten Teil, der Ende 2019 in Dortmund gedreht wurde, zeichnet Regisseur Dominik Graf verantwortlich. Im Interview erzählt der zehnfache Grimme-Preis-Träger über seine persönliche Beziehung zum Tatort, zum Ruhrgebiet und über den Dreh des Jubiläums-Filmes.

Über den Autor
Freier Mitarbeiter
Fabian Paffendorf, Jahrgang 1978, kam 2003 zum Journalismus. Ursprünglich als Berichterstatter im Bereich Film und Fernsehen unterwegs, drehte er kleinere Dokumentationen und Making-Of-Berichte für DVD-Firmen. In diesem Zusammenhang erschienen seine Kritiken, Interviews und Berichte in verschiedenen Fachmagazinen und bei Online-Filmseiten. Seit 2004 ist der gebürtige Sauerländer im Lokaljournalismus unterwegs. Für die Ruhr Nachrichten schreibt er seit Herbst 2013.
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