Fußball-Kreispokal

Eintracht Ahaus siegt standesgemäß gegen den Außenseiter SG Gronau

Die „großen Drei“ im Fußballkreis Ahaus/Coesfeld stehen in der zweiten Pokalrunde. Neben Oberligist SpVgg Vreden und Westfalenligist GW Nottuln qualifizierte sich auch Landesligist Eintracht Ahaus.
Eintracht Stadtlohns Phil Stephan setzt sich gegen Epes Ricardo Deiters durch. © Johannes Kratz

Grün-Weiß Nottuln behauptete sich im ersten Spiel überhaupt der neuen Kreispokalrunde schon vor zwei Wochen mit 2:1 beim wacker kämpfenden A-Ligisten Rot-Weiß Nienborg. Oberligist SpVgg Vreden setzte sich am Samstag im Topspiel beim ambitionierten Bezirksligisten Vorwärts Epe mit 3:1 durch.

Und die Ahauser? Die lösten ihre Aufgabe gegen die SG Gronau souverän. Standesgemäß angesichts eines Unterschieds von drei Spielklassen. Das 6:0 lässt keine Fragen offen.

David Farwick stellt die Weichen

Früh gingen die Gastgeber in Führung. David Farwick (10.) stellte nach zehn Minuten die Weichen. Damit nahm die Mannschaft von Trainer Frank Wegener Fahrt auf. Simon Lovermann (20.) ließ das 2:0 folgen, Devin Hoffmann schob direkt den dritten Treffer nach (22.). Noch vor dem Seitenwechsel war erneut Farwick mit dem 4:0 zur Stelle (4:0).

Die Gäste aus Gronau um ihren Trainer Cüneyt Özkan, der früher für den SV Meppen spielte, waren damit raus aus dem Rennen. In Durchgang zwei ließen sie aber nur zwei weitere Gegentreffer zu. Till Beckers (57.) erhöhte auf 5:0. Jonathan Noack setzte den Schlusspunkt (85.) mit dem sechsten Treffer im Ahauser Stadtpark.

Zuvor hatte sich schon am Freitagabend auch der FC Epe für die zweite Pokalrunde am kommenden Sonntag qualifiziert. Der Bezirksligist wurde seiner Favoritenrolle beim A-Ligisten Eintracht Stadtlohn gerecht, ohne dabei sonderlich zu glänzen. Nach 90 Minuten hieß es 2:0 für die Gäste um ihren Spielertrainer Andre Hippers.

Hippers und Beverborg

Der FC Epe bestimmte erwartungsgemäß das Geschehen, hatte viel Ballbesitz, war aber nicht entschlossen genug in der Spitze. Hippers markierte nach einer halben Stunde den Führungstreffer. In der 64. Minute war auch Epes Torjäger Jan Beverborg zur Stelle. Mit dem 2:0 besiegelte er das Eper Weiterkommen.

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