Nun ist es offiziell: Die SpVgg Vreden darf in der kommenden Saison erstmals in ihrer Klubgeschichte in der Oberliga spielen. © Sascha Keirat
Fußball

Saison offiziell beendet – das sind die Aufsteiger aus Ahaus und Umgebung

Am Dienstag hat der westfälische Verband die Fußballsaison 2019/20 endgültig für beendet erklärt. Es gibt keine Absteiger, dafür rücken viele Teams hoch. Die Aufsteiger im Überblick.

Nachdem bereits der Vorstand des Fußball- und Leichtathletikverbands Westfalen (FLVW) und die Ständige Konferenz des Verbands der geplanten Aufstiegsregelung ihre Zustimmung gegeben hatten, fehlte als letztes noch grünes Licht vom Verbandstag. Und dieses Signal erfolgte nun am Dienstag, sodass die Mannschaften – zumindest was die Spielklasse abgeht – ab sofort fest für die neue Saison planen können.

Aufstiegsberechtigt sind alle Herbstmeister, alle Tabellenführer mit Stand des letzten ausgetragenen Spieltags (8. März) nach der Quotientenregelung. Hinzu kommen in den Kreisligen alle Teams, die punktgleich mit dem jeweiligen Spitzenreiter waren. Im Fußballkreis Ahaus/Coesfeld dürfen also folgende Mannschaften aufsteigen.

  • Westfalenliga zur Oberliga: SpVgg Vreden

  • Kreisliga A zur Bezirksliga: SV Heek, ASV Ellewick, SG Coesfeld, DJK Coesfeld

  • Kreisliga B zur Kreisliga A: RW Nienborg, DJK Rödder, SuS Olfen II*
    *SuS Olfen II verzichtet auf den Aufstieg, nachrücken dürfte der VfL Billerbeck II.

  • Kreisliga C zur Kreisliga B: SpVgg Vreden III, TSG Dülmen III

  • Kreisliga D zur Kreisliga C: TSV Ahaus II, SpVgg Vreden IV, TSV Ahaus, SF Merfeld III

  • Frauen Bezirksliga zur Landesliga: SpVgg Vreden, SuS Legden

  • Frauen Kreisliga A zur Bezirksliga: Union Wessum II, SW Holtwick

  • Frauen Kreisliga B zur Kreisliga A: SG Heek/Oldenburg, Union Lüdinghausen

Willy Westphal, Vorsitzender des Fußballkreises, ist zufrieden mit der getroffenen Regelung. „Sicherlich gibt es den ein oder anderen Härtefall, Mannschaften, die den Aufstieg nur knapp verpasst haben. Aber man darf nicht vergessen, dass es keine Absteiger gibt. Eine Situation mit so vielen Aufsteigern hätten wir in einer normalen Saison nicht gehabt.“

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Sportredaktion Ahaus

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