Basketball

Wann darf der VfL spielen? Basketballverband legt Konzept vor

Auch die Basketballer in Westfalen hängen derzeit in der Luft. Ihre Saison hat teilweise noch nicht mal begonnen. Sollte nach Karneval gespielt werden, gibt es wohl eine Einfachrunde.
Wie es bei den Landesliga-Basketballern des VfL Ahaus in der Saison weitergeht, steht noch in den Sternen. © Sascha Keirat

Wann sie endlich das Abenteuer Landesliga aufnehmen dürfen, das steht für die Basketballer des VfL Ahaus weiter in den Sternen. Bekanntlich hatte sich der Westdeutsche Basketball-Verband (WBV) darauf verständigt, den für Oktober geplanten Saisonstart aufgrund der steigenden Corona-Fallzahlen ins Jahr 2021 zu verlegen. Wann der Start nun erfolgen soll, das hängt nicht zuletzt von den behördlichen Entscheidungen ab.

Während einer Videokonferenz mit Vereinsvertretern stellt WBV-Präsident Uwe J. Plonka nun ein mögliches Szenario vor. „Wir können nicht absehen, wie es weitergeht. Wir müssen daran glauben, dass wir bald wieder einen Spielbetrieb haben“, erklärte Plonka. Die Pläne für die Fortsetzung der Saison lägen in der Schublade von Lothar Drewniok, dem WBV-Vizepräsidenten und zuständig für den Spielbetrieb. Die Idee: „Solange wir nach Karneval bis Ostern in die Hallen können, können wir einen verkürzten Spielbetrieb anbieten. Später wird es schwierig“, so Drewniok. „Starten wollen wir mit Beginn der Rückrunde.“

Einfachrunde denkbar

Sollte zwischen Mitte Februar und Anfang April wieder um Punkte gespielt werden dürfen, dann wäre dem Vernehmen nach eine Einfachrunde denkbar. Der Verband stellte für dieses Szenario auch in Aussicht, dass es dann zwar Aufsteiger, aber keine Absteiger geben soll. Für eine solche Regelung habe es während der Konferenz viel Zuspruch gegeben.

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