Im Jahr 1967 wurde die Ickerner Glückauf-Kampfbahn renoviert (Bild unten rechts). Danach war sie eine Arena mit Stehrängen , die durch Kantsteine gehalten wurden (unten links). Im Jahr 1999 wurden Pläne zum Umbau mit einem Kunstrasenplatz und einer Sitztribüne (Bild links oben) aufgestellt und nach mehreren Bombenfunden (r.) umgesetzt. © Jens Lukas/Martin Klose
Sport-Geschichte

Castrop-Rauxeler Stadion wurde um 90 Grad gedreht

Einige Talente - wie etwa Klaus Fichtel (WM-Teilnehmer 1970) - spielten in ihrer Jugend in der Ickerner Glückauf-Kampfbahn. Was kaum noch jemand weiß: Dieses Stadion veränderte seine Position im Stadtbild und wurde mehrfach von Baggern besucht.

Bewegte Zeiten hat die Castrop-Rauxeler Glückauf-Kampfbahn, die Heimstätte der Fußballer des SC Arminia Ickern und der SF Habinghorst, nach dem Zweiten Weltkrieg erlebt. Davon kündet auch ein Foto, das vor 55 Jahren von unserer Redaktion veröffentlicht wurde.

Arminia Ickern musste in das Stadion der SG Castrop umziehen

Idee vom Korfball-Feld und Aufwärm-Platz

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Ein Journalist macht sich aus Prinzip keine Sache zu eigen, nicht einmal eine gute (dieses Prinzip ist auch das Motto des Hanns-Joachim-Friedrichs-Preises).
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