Wacker II - Schwerin II © Volker Engel
Fußball-Kreisliga

Kader der Spvg Schwerin II füllt sich mit Rückkehrern – weitere Kandidaten trainieren mit

Personell nicht auf Rosen gebettet waren die Kreisliga-B-Fußballer der Spvg Schwerin II zu Beginn der letztlich annullierten Saison 2020/21. Mittlerweile hat Schwerins Coach Marcel Struckmeyer die Qual der Wahl.

Groß war der Jubel, als die Spvg Schwerin II im Mai 2018, den Aufstieg und die Rückkehr in die Kreisliga B nach drei Jahren in der C-Liga feiern konnte. Danach musste sich das Team von Trainer Marcel Struckmeyer nicht selten mit kleinem Kader, Spielverlegungen und gar Spielabsagen durchschlagen.

Spieler der ersten Mannschaft startet bei Schwerin II

Diese Not scheint jetzt aber Vergangenheit zu sein. Denn die Langzeitverletzten sind wieder an Bord – und die Blau-Gelben können einige Rückkehrer in ihren Reihen begrüßen: Wie etwa Dennis Springweiler (zuletzt SG Castrop II) und Patrick Pulina (Spvg Horsthausen II).

Im Winter konnte Struckmeyer bereits Dominik Gresch (zuletzt SG Castrop) für die neue Saison 2021/22 gewinnen. Der reaktivierte Noah Hardamek, der sich dem Schweriner Bezirksliga-Team angeschlossen hatte, wird zunächst in der Zweiten Mannschaft auflaufen, berichtete Marcel Struckmeyer.

Gresch könne ist vorzugsweise im defensiven Mittelfeld spielen, sei aber auch als Verteidiger einsetzbar, erklärt Struckmeyer. Hardamek sei ein Kandidat für das zentrale Mittelfeld oder auch für die Offensive. Pulina kann vom Außenverteidiger bis zum Außenstürmer alles spielen. Springweiler sei ein Goalgetter, so der Coach.

Marcel Struckmeyer hat noch etwas im Köcher. Denn er berichtet: „Zwei weitere Spieler absolvieren bei uns noch Probetrainings. Es ist aber noch nichts spruchreif.“

Die beiden vergangenen Spielzeiten, die gewertet wurden, beendeten die Schweriner jeweils auf Rang zehn. Mit dem verstärkten Kader scheint jetzt mehr drin zu sein. Struckmeyer meint: „Wenn uns nicht wieder große Verletzungssorgen plagen und meine Spieler gesund bleiben, dann denke ich, dass wir eine gute Truppe zusammen haben.“

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Lokalsport Castrop-Rauxel
Ein Journalist macht sich aus Prinzip keine Sache zu eigen, nicht einmal eine gute (dieses Prinzip ist auch das Motto des Hanns-Joachim-Friedrichs-Preises).
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Jens Lukas

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