Das Team von SuS Hervest-Dorsten befindet sich aktuell in Mitten der Vorbereitung. © Privat
Fußball

Beim SuS Hervest-Dorsten „ist nicht alles Gold, was glänzt“

In der kommenden Saison will SuS Hervest-Dorsten erneut in den oberen Tabellenbereichen mitkicken. Doch der Chefcoach des B-Ligisten, Alesandro Roccaro, weiß auch um die Stärken der anderen Teams.

Es ist nicht alles Gold, was glänzt“, sagt Alesandro Roccaro, Trainer von SuS Hervest Dorsten, über den aktuellen Stand der Vorbereitung seiner Mannschaft. Momentan läuft die vierte Woche der Vorbereitung und Roccaro plagen ähnlichen Probleme wie seine Trainerkollegen.

Denn aufgrund von vielen berufstätigen und sich im Urlaub befindenden Spieler steht momentan nur knapp die Hälfte des sonst 26-Mann starken Kaders zur Verfügung. Hinzu kommen drei verletzte Spieler, die so schnell nicht wieder ins Mannschaftstraining zurückkehren werden. Schmerzlich vermissen wird Hervest auch seinen Offensivmann Phil Kwasnitza, der ab dem ersten August beruflich für drei Monate in Berlin unterwegs ist.

Roccaro will die großen Kaliber ärgern

Bislang bestritten die Hervester, die zum Saisonabbruch in der letzten Saison auf dem zweiten Platz der Tabelle standen, insgesamt vier Testspiele. Gegen Preußen Sutum II und RW Dorsten gab es jeweils ein Remis, gegen Arminia Hassel und SC Reken III ging SuS Hervest als Verlierer vom Platz.

Für die kommende Saison hat sich Hervest das Ziel gesetzt, im oberen Tabellenbereich mitzumischen. „Ob es am Ende für ganz oben reicht, wissen wir nicht. Da wartet mit Barkenberg und Co. ein ganz anderes Kaliber und die wollen wir ärgern“, so Roccaro zu den Ambitionen für die neue Spielzeit.

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