Bei Grün-Weiß Barkenberg läuft's in dieser Saison. Nicht nur bei Patrick Sadowski und Patrick Floß (v.l.). © Joachim Lücke
Fussball

Darum läuft‘s bei Grün-Weiß Barkenberg

Sechs Spiele, sechs Siege – bei Grün-Weiß Barkenberg läuft‘s in dieser Saison bislang. Und das nicht nur sportlich.

Die Lockdown-Pause nutzte der Barkenberger Vorstand dazu, um Gespräche mit den Spielern zu führen. Das Ergebnis: Im Winter wird es bei Grün-Weiß keinen einzigen Abgang geben. Und mehr noch: „Die Jungs haben durch die Bank signalisiert, weiter für Grün-Weiß zu spielen. Die Signale gehen da weitestgehend auch über den Sommer hinaus“, freut sich Frank Hofmann, Trainer und Vorsitzender in Personalunion.

„Das zeigt uns, dass wir wieder auf dem richtigen Weg sind“, sagt Hofmann: „Unser Sportlicher Leiter Kevin Singscheidt leistet sehr gute Arbeit und hat eine super Truppe im Mai zusammengestellt. Wir sind auf einem sehr guten Weg, wissen aber auch, dass es sich derzeit um eine Momentaufnahme handelt, und wir weiter hart arbeiten müssen. Mit Kevin haben wir dafür genau den richtigen Mann an Bord.“

Spieler in Vorstandsämtern

Der Vorsitzende darf sich aber nicht nur über den aktuellen sportlichen Höhenflug freuen: „Für unseren Verein ist es auch sehr wichtig, dass wir viele Jungs haben, die sich mittlerweile in dem Verein sehr gut einbringen“, berichtet Hofmann: „Unser Kapitän der ersten Mannschaft Eugen Sadovskij sowie weitere Spieler wie Marc Hinzmann oder Patrick Sadowski sind seit längerem auch schon Mitglieder im erweiterten Vorstand. Viele weitere Senioren-Spieler sind auch in unserer Jugendarbeit eingebunden.“

Jüngstes Beispiel für die Einbindung aktiver Spieler in die Vorstandsarbeit ist Gabriel Bernt. „Er kümmert sich aktuell schon um den Gewinn von neuen Werbepartnern und ist dabei auch schon sehr erfolgreich“, erzählt Frank Hofmann: „Dafür spricht der Verein ihm ein großes Lob aus.“

Jetzt muss nur noch die Saison fortgesetzt werden – und nach Möglichkeit zu Ende gebracht werden.

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Sport ist für den Wulfener nicht nur ein wichtiger Bestandteil seines Arbeitslebens. Seit 1993 schreibt er als Mitarbeiter der Dorstener Zeitung über das Sportgeschehen in der Lippestadt, seit 1999 ist er als Redakteur für den Lokalsport in der Lippestadt verantwortlich. Dabei fasziniert ihn besonders die Vielfalt der Dorstener Sportszene, die von Fußball bis Tanzen und von Basketball bis Kitesurfen reicht.
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Andreas Leistner

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