Auf Deborah Muratovic und die Regionalliga-Damen des TC Deuten kommt im Sommer ein straffes Programm zu. © Joachim Lücke
Tennis

Deutens Damen müssen erneut umdisponieren

Die Damen des TC Deuten müssen sich in der kommenden Sommersaison erneut auf eine Änderung einstellen. Schuld ist aber ausnahmsweise nicht die Corona-Pandemie.

Die Regionalliga-Damen des TC Deuten müssen in der kommenden Sommersaison nun doch wieder auf einen anderen Spielmodus einstellen.

Anders als bislang geplant werden keine Play-Offs oder Play-Downs gespielt. Aufgrund des Rückzuges von Bensberg geht die Liga eingleisig an den Start.

Acht Spiele im Mai und Juni

Acht Spiele stehen damit in der dritten Liga im Mai und Juni für die Deutenerinnen an. Ein sehr ambitioniertes Programm, zumal unter der Woche in den Monaten Mai und Juni viele wichtige Turniere veranstaltet werden, bei denen die Deutener Spielerinnen in der Regel zusätzlich am Start sind. Eine eingleisige Liga mit neun Teams lässt das Regionalliga-Statut des Deutschen Tennis Bundes ausdrücklich zu, auch wenn in der Regel acht Teams eine Liga bilden sollen.

In der Regionalliga gibt es mindestens vier Absteiger

Da drei Mannschaften in die Regionalliga West aus den Verbänden Westfalen, Niederrhein und Mittelrhein aufsteigen, mit einem Absteiger aus der 2. Bundesliga gerechnet wird und im Jahr 2022 die Achter-Staffel wieder erreicht werden soll, werden zunächst vier der neun Mannschaften absteigen. Zusätzliche Absteiger sind zudem durch mehr als einen West-Absteiger aus der 2. Bundesliga ebenfalls noch möglich.

Deuten spielt in der Regionalliga West gegen Union Münster, BS Düsseldorf, RW Köln, Bonner THV, Gladbacher HTC, ETUF Essen und GW Aachen.

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