Fussball

Die Dorstener Joshua Bitter und Max Jansen stecken mit dem MSV Duisburg weiter in der Krise

In der 3. Liga bleiben die beiden Dorstener Max Jansen und Joshua Bitter mit dem MSV Duisburg tief im Abstiegssumpf stecken.
Max Jansen erlebt mit dem MSV Duisburg schwere Zeiten. © MSV Duisburg / Herbertz

Die Duisburger verloren am Samstag gegen den Tabellensechsten Hansa Rostock mit 1:2 und ihnen droht demnächst wieder die Übernahme der Roten Laterne, denn Schlusslicht VfB Lübeck hat zwei Spiele weniger auf dem Konto.

Der MSV, bei dem Max Jansen weiterhin ausfiel und Joshua Bitter erst in der 81. Minute eingewechselt wurde, wurde von den Rostockern kalt erwischt. Doppeltorschütze Manuel Farrona-Pulido brachte die Gäste mit seinen Treffern in der 6. und 29. Minute mit 2:0 in Führung, ehe Arne Sicker die Zebras per Strafstoß auf 1:2 heran brachte (34.).

Farrona-Pulido entscheidet die Partie

Duisburg bewies zwar Moral und kämpfte um den dringend benötigten Punkt. Letztlich entschieden aber die individuelle Klasse des Spaniers Farrona-Pulido und die eiskalte Effizienz der Rostocker vor dem Tor die Partie zugunsten der Gäste und verschärften damit die Krise bei den Duisburgern.

Wuppertaler SV feiert zweiten Sieg in Serie

Den zweiten Sieg in Folge feierte dagegen der Wuppertaler SV in der Regionalliga West mit dem 3:1 über den SV Lippstadt. Der war wichtig, denn auch Konkurrent Homberg feierte einen überraschenden 3:1-Sieg über die U23 von Fortuna Düsseldorf, sodass Wuppertals Vorsprung auf die Abstiegsränge weiterhin nur enen einzigen Zähler beträgt.

Der WSV, bei dem Jonas Erwig-Drüppel in der 75. Minute eingewechselt wurde, entschied die Partie erst spät zu seinen Gunsten. Nach dem 1:0 von Neuzugang Lars Bender (26.) kam Lippstadt in der 75. Minute zum Ausgleich. Erst in der 87. Minute gelang Burak Gencal das 2:1 und in der Nachspielzeit machte Kevin Rodrigues Peres mit dem 3:1 alles klar (90.+1).

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