Profisport

MSV Duisburg und Nürnberg Falcons glücklos

In ihren Nachholspielen hatten Dorstens Profisportler am Mittwoch kein Glück. Sowohl die Fußballer des MSV Duisburg als auch die Basketballer der Nürnberg Falcons verloren.
Joshua Bitter (l.) und der MSV Duisburg verpassten in der 3. Liga einen weiteren Befreiungsschlag gegen Magdeburg. © MSV Duisburg / Herbertz

Der MSV Duisburg hat in der 3. Liga am Mittwochabend einen weiteren Befreiungssclag verpasst. Im Nachholspiel gegen den 1. FC Magdeburg unterlag das Team der beiden Dorstener Max Jansen und Joshua Bitter trotz 10-Führung am Ende mit 1:2. Der MSV verpasste damit genau den Sprung, den die zuvor punktgleichen Magdeburger machten, nämlich den aus den Abstiegsrängen hinaus, und bleiben Vorletzter.

Ahmet Engin bringt Duisburg in Führung

Wie schon gegen den SV Meppen fanden die Duisburger zunächst nicht ins Spiel, gingen aber dennoch in Führung. Das Tor von Ahmet Engin stellte den Spielverlauf nach 22 Minuten auf den Kopf, doch danach hatte Duisburg dann auch größere Spielanteile.

Zehn Minuten nach der Pause schafften die Gäste nach einer schönen Kombination aber das 1:1 durch Nico Granatowski (55.) und 20 Minuten später durch Leon Bell Bell das 1:2 (75.).

Joshua Bitter (Foto) spielte 90 Minuten durch, Max Jansen fehlte verletzt. Am Samstag (14 Uhr) geht es für den MSV mit dem Heimspiel gegen den Tabellensechsten Rostock weiter.

Nürnberg Falcons fehlt der Rhythmus

Für die Basketballer der Nürnberg Falcons verläuft die Saison 20/21 weiterhin unglücklich. Beim zweiten Re-Start nach Corona-Pause kassierte das Team des Dorsteners Moritz Sanders in der Barmer 2. Bundesliga Pro A am Mittwochabend eine 72:90 (31:45)-Niederlage gegen die Römerstrom Gladiators Trier.

Den Nürnbergern war dabei deutlich der fehlende Spielrhythmus anzumerken. Nachdem sie schon von Mitte November bis Ende Dezember pausiert hatten, hatten sie danach erneut alle Spiele bis Mitte Januar verlegen lassen, um körperliche Trainingsrückstände auszugleichen. Gegen Trier war den Sanders und Co. aber die fehlende Wettkampfpraxis anzumerken.

Ausgeglichenes Startviertel

Nach ausgeglichenem ersten Viertel 17:17 gerieten die Franken in den zweiten zehn Minuten deutlich ins Hintertreffen und lagen beim Seitenwechsel mit 31:45 hinten.

Auch der dritte Durchgang ging mit 31:23 an die Gäste. Im Schlussviertel konnten die Falcons zwar noch einmal auf 62:76 verkürzen, doch den Sieg ließ sich Trier nicht mehr nehmen.

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