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Zuletzt nur drei Punkte in der Liga, dazu das Pokal-Aus und der gefühlte K.o. in der Champions League: Lucien Favre erlebt seine erste Krise als BVB-Trainer. Der Schweizer muss Lösungen finden - und zwar schnell.

Nürnberg

, 19.02.2019 / Lesedauer: 3 min

Äußerlich blieb Lucien Favre ganz ruhig. Er lächelte immer mal wieder ein wenig verlegen. So, wie er das am vergangenen Mittwoch in London auch getan hatte. Der BVB-Trainer nahm auch den vierten emotionalen Tiefschlag innerhalb von nur zwei Wochen relativ gelassen zur Kenntnis. 0:0 in Nürnberg, 0:0 beim Schlusslicht, 0:0 nach zwei Ligaspielen ohne Sieg, einem Aus im DFB-Pokal und einem ziemlich vernichtenden 0:3 bei den Tottenham Hotspur in der Champions League. Das war zu wenig.

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