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Der zweite Durchgang gegen Hoffenheim ist allen Dortmundern ein Rätsel. Ursachenforschung ist beim BVB dringend nötig, damit aus der ersten Delle keine Krise wird. Dirk Krampe kommentiert.

Dortmund

, 10.02.2019 / Lesedauer: 3 min

Die Suche nach Erklärungen blieb im Ansatz stecken. Bei Julian Weigl, der zwar das Nachlassen nach der souveränen ersten Hälfte beschreiben konnte, dem aber die Ursachen dafür ein großes Rätsel waren. Bei Sebastian Kehl, der nachdenklich wirkte, mit den Schultern zuckte und nicht weniger ratlos war.

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