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Schalker „Zechentrikots“ bringen fast 160.000 Euro bei Versteigerung

Schalke 04

Es war eine einzigartige Aktion: Zum Heimspiel gegen Leverkusen liefen die Schalke-Profis mit Trikots auf, die die Namen von Zechen trugen. Jetzt kamen die Leibchen unter den Hammer.

Gelsenkirchen

, 11.02.2019 / Lesedauer: 2 min
Schalker „Zechentrikots“ bringen fast 160.000 Euro bei Versteigerung

Unikat: Jedes Trikot trug den Namen einer unterschiedlichen Zeche. © dpa

Nach dem Spiel wurde auf den üblichen Trikottausch zwischen beiden Teams verzichtet, und die streng limitierten Unikate über ein Auktionsportal versteigert. Dabei kam die beachtliche Summe von 159.293,98 Euro zusammen.

Nun werden die Trikots im Rahmen des Schalker Heimspiels gegen den SC Freiburg am 16. Februar (Anstoß 15.30 Uhr) von Schalkes Marketingvorstand Alexander Jobst und Sebastian Buntkirchen, Geschäftsführer der Stiftung Schalke hilft!, an die Gewinner der Auktion überreicht.

Dieses Trikot brachte das meiste Geld ein

Das Höchstgebot für ein Trikot liegt übrigens bei über 25.000 Euro. Für diese Summe wurde das Trikot von Schalkes Nummer 18, Daniel Caligiuri, versteigert. Er trug beim Spiel den Namen der Zeche Prosper-Haniel auf der Brust.

Der gesamte Erlös der Versteigerung kommt der Stiftung Schalke hilft! zu Gute und fließt in zukünftige soziale Projekte des Vereins. Der genaue Verwendungszweck wird ebenfalls im Rahmen des Freiburg-Spiels verkündet am kommenden Samstag verkündet.

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