Die Preise für Gas und Strom steigen in Stadtlohn, Südlohn und Vreden wieder deutlich. Thomas Spieß von den SVS-Versorgungsbetrieben erklärt, warum.
Die Preise für Gas und Strom steigen in Stadtlohn, Südlohn und Vreden wieder deutlich. Thomas Spieß von den SVS-Versorgungsbetrieben erklärt, warum. © dpa/Grothues
Energiepreise

Preiserhöhung bei den SVS: Durchschnittshaushalt muss im Monat mit 119 Euro mehr rechnen

Die steigenden Energiepreise gehen auch an Stadtlohn, Südlohn und Vreden nicht spurlos vorbei. Jetzt haben die SVS-Versorgungsbetriebe eine Preiserhöhung angekündigt. Die hat es in sich.

Es war nur eine Frage der Zeit, jetzt ist es amtlich: Zum 1. November 2022 erhöhen auch die SVS-Versorgungsbetriebe die Preise. Das wurde in der vergangenen Woche bei einer Aufsichtsratssitzung beschlossen. Der Grund ist offensichtlich: „Da müssen Sie nur einmal auf die Entwicklungen der Börse im letzten Jahr schauen“, so Geschäftsführer Thomas Spieß. Hier spreche man mittlerweile von einer Ver-X-Fachung des Preises.

Erhöhung um durchschnittlich 35 und 84 Euro pro Monat

Preise sollen so lange wie möglich stabil bleiben

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Geboren und aufgewachsen an der Grenze zwischen Ruhrpott und Münsterland, hat Kommunikationswissenschaft studiert. Interessiert sich für Tiere, Kultur und vor allem für das, was die Menschen vor Ort bewegt.
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