20 junge Stadtlohner leben wie die Indianer

Jugendcamp

Nicht nur Karl May hat sich von den Indianern im Allgemeinen und Winnetou im Besonderen inspirieren lassen: Auch die 20 Teilnehmer des Jugendcamps „natur zelt stadt“ sind im Kunstklärwerk Stadtlohn den Spuren der Indianer gefolgt. Norbert Thens hatte sie eingeladen.

STADTLOHN

von Von Denise Perrefort-Elkemann

, 01.08.2011, 12:15 Uhr / Lesedauer: 1 min

Gemeinschaft sei das Schlagwort: Gemeinsam erleben und zu der Erkenntnis zu gelangen, vor allem in der Gemeinschaft stark zu sein. Wie stark der kleine Indianerstamm in den wenigen Tagen schon zusammen gewachsen ist, zeigte die Antwort des kleine Davids auf die Frage, was er denn alles so erlebt habe, mehr als deutlich: „Ich war schon letztes Jahr hier, aber diesmal war es noch cooler,“ erklärte er mit leuchtenden Augen. „Wir haben ganz vieles zusammen gebaut: einen Lehmofen, das Kanu, das Tipi, aber am aller Besten waren die gemeinsamen Ausflüge in den Wald.“ Zusammen mit dem Wald- und Naturtrainer Winfried Laurich aus Südlohn hatten die Jugendlichen ähnlich wie die Indianer im Wilden Westen den Naturraum Berkelaue erkundet, standesgemäß wie die Rothäute natürlich mit dazugehörigem Lagerfeuer. Nur das Ritual der Blutsbrüderschaft wurde ausgelassen, denn die Verbundenheit war auch so groß genug.

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