Idylle: Eine Berkelschleife zwischen Stadtlohn und Vreden. Damit aus der Idylle möglichst keine Katastrophe entsteht, investiert die Stadt Stadtlohn Millionen Euro in den Hochwasserschutz.
Idylle: Eine Berkelschleife zwischen Stadtlohn und Vreden. Damit aus der Idylle möglichst keine Katastrophe entsteht, investiert die Stadt Stadtlohn Millionen Euro in den Hochwasserschutz. © Markus Gehring
Katastrophenschutz

Berkel-Hochwasserschutz: Im November kommt die Großbaustelle

Allmählich wird es ernst mit dem Hochwasserschutz an der Berkel: Die Vorbereitungsmaßnahmen laufen, jetzt hat die Stadt Stadtlohn die Bauarbeiten ausgeschrieben. Im Herbst rollen die Bagger an.

Eine Katastrophe wie das Berkel-Hochwasser von 2016 soll sich nicht wiederholen. Doch dafür muss der Fluss gezähmt werden – ein großes Projekt, das bereits angelaufen ist: „Wir sind derzeit in der Umsetzung im Innenstadtbereich der Berkel“, sagt Gerd Große Frericks, der die Fäden beim Thema Hochwasserschutz bei der Stadt Stadtlohn in den Händen hält. Zu den vorbereitende Arbeiten zählten beispielsweise Rodungen und Kampfmittelsondierungen.

Großbaustelle kommt nach Stadtlohn

Pumpwerk für das Hinterland

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