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Feuer im Wasserwerk gelöscht – Wasserversorgung in Stadtlohn und Südlohn zeitweise gestört

Feuerwehr Stadtlohn

Im Wasserwerk hat es gebrannt. Ein technischer Defekt hatte zuvor dafür gesorgt, dass es Druckschwankungen in den Wasserleitungen gab. Ein eingesetztes Notstromaggregat fing dann Feuer.

Stadtlohn, Südlohn

, 29.03.2019 / Lesedauer: 2 min
Feuer im Wasserwerk gelöscht – Wasserversorgung in Stadtlohn und Südlohn zeitweise gestört

Im Wasserwerk hatte ein Notstromaggregat Feuer gefangen. Die Feuerwehr hatte den Brand schnell unter Kontrolle. © Feuerwehr Stadtlohn

Auf einmal war kein Druck mehr auf den Leitungen in den Stadtlohner und Südlohner Haushalten. Der Grund war ein technischer Defekt im Wasserwerk in Stadtlohn-Hundewick, wie SVS-Geschäftsführer Thomas Spieß auf Anfrage der Redaktion mitteilte. Der technische Defekt hatte dafür gesorgt, dass die Pumpen nicht mehr genügend mit Strom versorgt wurden – so fiel hier und da für einige Zeit der Wasserdruck in den Haushalten in Stadtlohn und Südlohn.

Nostromaggregat sollte helfen, fing aber Feuer

Um das zu beheben, wurde das vorhandene Notstromaggregat in Betrieb gesetzt. Dieses allerdings hatte offensichtlich einen Defekt, es fing Feuer. Der Mitarbeiter des Wasserwerks informierte, als er den Brand bemerkte, gegen 9 Uhr die Feuerwehr. Weil auch wohl Öl brannte, gab es eine enorme Rauchentwicklung – aus diesem Grund wurde die Feuerwehr auch mit der Sirene nach Hundewick gerufen.

Vor Ort stellte sich die Situation aber wenig dramatisch dar und das brennende Gerät war schnell gelöscht, berichtete Markus Vennemann von der Feuerwehr Stadtlohn auf Anfrage der Redaktion. Die Feuerwehr, die mit 30 Leuten ausgerückt war, hatte die Lage schnell im Griff und war schon um 10 Uhr wieder in ihrem Gerätehaus.

SVS ist gerüstet für den „Fall der Fälle“

„Wenn das Notstromaggregat vernünftig gelaufen wäre, hätte niemand was gemerkt“, sagte Thomas Spieß am späten Vormittag. Da liefen die Pumpen schon wieder mit der normalen Stromversorgung. Für den Fall der Fälle aber hätten die SVS ein mobiles Notstromaggregat besorgt, „falls wieder was sein sollte“, so Thomas Spieß.

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